Die Bayern und ihr Losglück

Haben gut lachen: Bayern-Stars Franck Ribery (re.) und Arjen Robben.
Foto: reuters

Die Münchner gingen weit unangenehmeren Gegnern aus dem Weg und dürfen sich mit dem FC Zürich messen.

Es entspricht nicht dem Anspruch des FC Bayern München, nicht direkt für die Champions League qualifiziert zu sein. Weil die Mannschaft des deutschen Rekordmeisters in der vergangenen Saison der Deutschen Bundesliga allerdings nur den dritten Platz erreicht hat, müssen die Bayern den Umweg über das Play-off nehmen.

Bei der Auslosung stand den Münchnern wieder einmal ihr Losglück zur Seite. Unangenehme Gegner wie Udinese (It), Twente Enschede (Nl) oder Rubin Kasan (Rus) hätten die gesetzten Bayern zugelost bekommen können, geworden ist es der FC Zürich. "Das ist ein gutes Los. Wir waren gesetzt, also sind wir der Favorit", sagt Bayern-Kapitän Philipp Lahm. Der FC Zürich hat zwar in der dritten Qualifikationsrunde Belgiens Vizemeister Standard Lüttich ausgeschaltet, ist aber katastrophal in die Liga gestartet: Nach drei Runden hält man bei null Punkten.

Neben David Alaba mit den Bayern hat auch ein zweiter österreichischer Legionär Chancen, erneut in der Champions League mitzuspielen: Marc Janko trifft mit Twente Enschede auf Portugals Vizemeister Benfica Lissabon.

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(kurier) Erstellt am
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