Sechs Engländer im Achtelfinale, ein Top-Hit und Alaba gegen Guardiola?
Alaba (l.) ist mit Real weiter, Juventus trauert
Dort, wo das meiste Geld ist, steigt auch der Anteil an der Champions League und den entscheidenden Duellen weiter an: Erstmals sind sechs englische Teams im Achtelfinale vertreten.
Mitte März werden die acht Topteams der Ligaphase auf die acht Play-off-Aufsteiger treffen.
Für die Auslosung am Freitag ist zumindest ein Hit garantiert: Paris SG muss nach dem mühsamen Aufstieg gegen Monaco (gesamt 5:4) gegen einen Titelkandidaten bestehen: Titelverteidiger PSG trifft entweder auf Barcelona oder Chelsea.
Real gegen ManCity?
Zu 50 % (da immer zwei Teams zur Auswahl stehen) erwartet auch Real ein Knaller: Entweder es geht gegen das überraschend erfolgreiche Sporting aus Lissabon oder zum Kampf der Giganten mit Manchester City.
Bei City wie bei Sporting kann angenommen werden, dass Variante zwei bevorzugt werden würde: Bodö/Glimt, bei allem Respekt vor dem Erfolgslauf der Norweger.
Erleichterung gab es in Madrid bereits nach dem Abtransport von Raul Asencio mit Halskrause: Der Verteidiger hat sich keine gröbere Verletzung im Nackenbereich zugezogen.
Für den Spanier war David Alaba eingewechselt worden. Der ÖFB-Teamkapitän stand beim erlösenden 2:1 von Vinicius Junior gegen ein gut mithaltendes Benfica bereits am Feld.
Nur noch ein Team aus Italien dabei
Zum großen Verlierer dieser Saison droht Italien zu werden.
Napoli scheiterte frühzeitig, Inter blamierte sich mit zwei Pleiten gegen Bodö und Juventus konnte zwar die 2:5-Schmach von Istanbul ausbügeln, war aber von 120 Minuten gegen Galatasaray 70 Minuten in Unterzahl. So gab es nach Verlängerung „nur“ ein 3:2 und das Aus gegen die Türken.
Die Serie A ist nur noch mit Atalanta vertreten.
Und das Achtelfinale wird noch schwieriger als das packende Duell mit Dortmund und dem Aufstieg durch einen umstrittenen VAR-Elfmeter in Minute 98 zum 4:1 werden: In Bergamo werden entweder die Bayern oder Arsenal zu Gast sein.
Gleiches gilt für Leverkusen. Zu 50 % kommt es also zum Bundesliga-Schlager Bayer gegen Bayern.
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