Heißes Gerücht: Klopp vor dem Aus bei Red Bull, kommt Glasner?

Bei Red Bull könnte es schon bald zu einer prominenten Personal-Rochade kommen. An Oliver Glasner gibt es aber auch aus England Interessenten.
Heißes Gerücht: Klopp vor dem Aus bei Red Bull, kommt Glasner?

Das wäre ein wahrer Paukenschlag: Jürgen Klopp soll nach nur gut einem Jahr Red Bull schon wieder verlassen, wie die Salzburger Nachrichten berichten.

Seit Jänner 2025 ist der 58-jährige ehemalige Liverpool- und Dortmund-Trainer als Head of Global Soccer im Red-Bull-Imperium tätig. In seiner Position soll er alle Red-Bull-Klubs verbessern, darunter auch Salzburg und Leipzig.

Der erhoffte sportliche Erfolg ist bislang jedoch ausgeblieben.

Die Salzburger Nachrichten schreiben weiter, dass Red Bull Klopp keine Steine in den Weg legen würde, wenn dieser ab Sommer ins Trainergeschäft zurückkehren will.

Wunschkandidat Glasner 

Angeblich soll sogar schon ein Nachfolger gefunden worden sein. Demnach könnte Oliver Glasner Klopp folgen.

Glasner ist aktuell noch bei Crystal Palace, wird den Premier-League-Verein aber mit Saisonende verlassen. Der 51-jährige war in seinem Heimatland schon als Sportkoordinator und Co-Trainer engagiert.

Oliver Glasner

Oliver Glasner

Aktuell handelt es sich nur um Gerüchte, aber: Dass die sportliche Entwicklung unter Klopp nicht so voranschreitet, wie Red Bull sich das erhofft hat, ist Fakt. Auch wenn Klopp seit seinem Amtsantritt für enorme mediale Aufmerksamkeit gesorgt hat, wäre eine Trennung nicht völlig überraschend.

Zumal Klopp nie ausgeschlossen hat, irgendwann wieder auf die Trainerbank zurückkehren zu wollen. Bei Real Madrid soll er ganz oben auf der Wunschliste stehen, nach der WM könnte auch der Teamchefposten bei den Deutschen frei werden.

Red Bull dementiert die Gerüchte, was aber nicht unbedingt was bedeuten muss.

Glasner kennt Red Bull, wäre sicher top geeignet für diesen Job. Die Frage ist nur, ob er das Trainerdasein tatsächlich aufgeben möchte (zumindest vorübergehend).

Er hat sich in England einen Namen gemacht, es gibt nicht nur in der Premier League zahlreiche Interessenten.

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