Admira auf der spanischen Welle

kuehbauer-000_AP_Guenter R. Artinger.jpg
Foto: ap Didi Kühbauer darf mehrere Neuzugänge begrüßen.

Vorbereitung. Die Niederösterreicher fliegen am Samstag in die Türkei.

Die Admira bricht am Samstag ins Trainingslager nach Belek auf. Mit dabei sind in der Türkei natürlich alle Neuzugänge der Südstädter.

Nach der Einigung mit St. Pölten absolvierte Daniel Lucas Segovia, einer der aktuell besten Stürmer in Österreich, gestern die medizinischen Checks. Auch sein spanischer Landsmann Tito, der denselben Manager wie Segovia hat, wird für die Admira spielen, er erhält einen stark leistungsbezogenen Vertrag bis zum Sommer. Zuletzt war der linke Mittelfeldspieler für Gandia in der vierthöchsten Liga Spaniens aktiv.

Mit dabei wird auch Mittelfeldspieler Daniel Gremsl sein. Der 20-jährige Steirer wurde am Freitag von Hartberg verpflichtet. Dafür wechselt im Tausch Rene Schicker zum steirischen Erste-Liga-Verein.

Problemzone Innenverteidigung

Mit Segovia, Sulimani, Ouedraogo, Seeger und dem Slowaken Mitus hat die Admira nun fünf Stürmer (eine Position, die auch Schwab besetzen kann). Problemzone ist noch die Innenverteidigung. „Da hätte ich noch gerne einen Spieler“, sagt Trainer Kühbauer. Derzeit hat er für diese Position Pöllhuber, Drescher und Neuzugang Schößwendter. Und Windbichler, bei dem allerdings fraglich ist, wann er wieder fit wird.

Der neu verpflichtete Tormann Jürgen Macho arbeitet nach seiner langen Verletzungspause daran, so fit zu werden, dass er in einem Spiel eingesetzt werden kann. Kühbauer ist zuversichtlich: „Es wird immer besser. Wir schauen, dass es sich bis zu Saisonbeginn ausgeht.“

(kurier) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?