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28.09.2018

Medienhaus hautnah und Tag der Auszeichnungen

Der KURIER lässt Leser hinter die Kulissen blicken und holt Menschen vor den Vorhang, die mit ihrem Einsatz für uns sorgen.

Neben den Festaktivitäten vor dem KURIER-Medienhaus interessiert die zahlreichen Besucher am KURIER-Tag natürlich vor allem eines: Wie wird Zeitung gemacht?

Redakteur Christian Bartos nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Redaktion. Insbesondere den jungen Teilnehmern der Führungen redet der arrivierte Redakteur ins Gewissen: „Wir liefern die Informationen, die Menschen brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Und gerade für die junge Generation ist es wichtig, Nachrichten zu konsumieren. Denn sie entscheidet über die Zukunft unseres Landes.“

Die Führung findet ihren Höhepunkt im Newsroom, dem Herz des KURIER-Medienhauses. Die interessierten Zuhörer wollen in Zeiten von „Fake News“ und Informationsblasen natürlich genau wissen, wie der KURIER die Arbeit mit den sozialen Medien bewältigt. Aber auch der Produktionsablauf – vom Zeitungsdruck bis hin zur Verwendung des Foto-Archivs – weckt das Interesse.

Vor dem Haus zelebriert der KURIER das, was er tagtäglich am besten kann: den Lesern das Weltgeschehen näher bringen. Neben Interviews mit führenden Politikern des Landes, Wirtschaftstreibenden oder Sportlern, ist ein besonderer Höhepunkt die Siegerehrung des coolsten Bürgermeisters aus Niederösterreich.

Ehre, wem Ehre gebührt

Die fünf Sieger, Karl Schlögl (Purkersdorf), Leopold Gruber-Doberer (Ruprechtshofen), Hans Redler (Bad Erlach), Thomas Ram (Fischamend) und die einzige Bürgermeisterin der Runde, Brigitte Ribisch (Laa an der Thaya), nahmen ihre Urkunden auf

der Bühne des Festzeltes entgegen. KURIER-Herausgeber Helmut Brandstätter, der ehemalige niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll sowie KURIER-Niederösterreich-Chef Martin Gebhart ehrten die Gemeindevertreter. Alle drei, sowie auch die nicht anwesende Ex-Ski-Rennläuferin Michaela Dorfmeister, waren in der Jury zur Wahl des coolsten Bürgermeisters.

„Die Bürgernähe, ein Konzept für die Zukunft zu haben, und das soziale Klima in der Gemeinde sind besonders wichtig und waren die ausschlaggebenden Gründe für unser Voting“, war sich die Jury schließlich einig. Für einen Teilnehmer war die Ehrung ganz besonders: Karl Schlögl übergibt sein Amt als Bürgermeister von Purkersdorf: „So eine Auszeichnung ist nach 27 Jahren eine besondere Ehre.“

Aber nicht nur die Bürgermeister Niederösterreichs wurden vor den Vorhang gebeten. Bei der KURIER-Aktion „Feuer & Flamme“ wurden niederösterreichische Feuerwehren vorgestellt. In einem Voting wurden ein Gesamtsieger sowie vier Viertelsieger gekürt. Als NÖ-Sieger ging die FF Schwarzenbach (Bezirk Wiener Neustadt Land) hervor. Sie, sowie die vier weiteren Blaulicht-Organisationen aus Leopoldsdorf, Böheimkirchen, Langenzersdorf und Schwarzenau nahmen ihre Ehrungen auf der Bühne von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner entgegen.