Nach dem Oscar ist vor der ROMY 2017

Making of KURIER ROMY Statuette
Foto: Jürg Christandl

Die Vorarbeiten für den österreichischen Film- und Fernsehpreis laufen bereits auf Hochtouren.

Zum bereits 28. Mal geht heuer der traditionsreiche österreichische Film- und Fernsehpreis in zwei Veranstaltungen in Wien über die Bühne, die auch wieder vom ORF ausgestrahlt werden -  und, so hoffen die auf Hochtouren arbeitenden Organisatoren, ohne offensichtliche Pannen stattfinden wird.

Bereits Tradition ist, dass bei der ROMY die Größen hinter der Kamera als Erste geehrt werden. Am 20. April kommt es im Ballroom des Wiener Grand Hotel zur Verleihung der Akademiepreise an die besten Film- und Fernsehmacher. Gert Korentschnig, stellvertretender Chefredakteur des KURIER, formulierte im Vorjahr bei diesem Anlass: "Die Akademie-ROMY ist wie die Konstrukteurs-WM in der Formel 1: Die Basis für das ganze Genre, enorm prestigereich und der Beweis, dass auch hinter der Kamera geniale Kreativköpfe tätig sind."

Zwei Tage später, am 22. April, steht dann die große glanzvolle Gala in der Wiener Hofburg auf dem Programm mit den Gewinnern der heuer sechs Publikumskategorien und die erst an diesem Abend bekannt werden, den Jury-Preisträgern und vor allem auch mit der Platin-ROMY für einen Publikumsliebling.

Der ORF sendet die Hofburg-Gala live ab 21.10 in ORF2.

Welche Schauspielerinnen und Schauspieler, Moderatorinnen und Moderatoren für die Publikumskategorien nominiert sind, erfährt die Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz am 13. März im Grand Hotel. Die Abstimmung erfolgt wieder online auf kurier.at/romy und mit eigens angefertigten Post-Karten, die der Zeitung bei- und in Trafiken aufliegen werden. Die Abstimmung unterliegt, wie seit Jahren schon, der notariellen Aufsicht. 

Die Nominierungen für die Akademiepreise werden drei Wochen später bekannt gegeben. Über die Gewinner in diesen Kategorien stimmen die Mitglieder der ROMY-Akademie ab, der alle bisherigen Siegerinnen und Sieger in der schon langen Geschichte der KURIER ROMY angehören.

Fachjury

Film-Fan, Kenner und Kritiker: Rudolf John. Foto: Martin Gnedt Die Vorauswahl trifft eine Jury aus Fachjournalisten: ROMY-Gründer Rudolf John (Jury-Vorsitz Akademiepreise), Julia Pühringer (tele, Skip), Angelika Hager (Ressortleiterin Gesellschaft bei profil), Frido Hütter (Kleine Zeitung, Graz), Horst-Günther Fiedler (Chefredaktion von tv-media), Johannes Bruckenberger (Stv. Chefredakteur APA), Christoph Hirschmann (Chefredakteur der Tageszeitung Österreich), Dietmar Pribil (Leitung kurier.tv), Christoph Silber (KURIER, Jury-Vorsitz Publikumspreise).

Seit Ende Jänner finden die Nominierungssitzungen für die ROMY 2017 statt, deren Beobachtungszeitraum sich vom 1. März 2016 bis zum 28. Februar 2017 erstreckt. Am Dienstag gab es erstmals auch Besuch eines Kamerateams von ORFIII.

(kurier.at / sic) Erstellt am
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