"Mom I'm fine": Dieser Globetrotter macht Mama glücklich

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Foto: Instagram/Jonathan Kubben Quiñonez Das ist Jonathan Kubben Quiñonez.

Seit über einem Jahr reist der gebürtige Belgier Jonathan Kubben Quiñonez um die Welt. Immer mit dabei: ein Schild mit der Aufschrift "Mom I'm fine".

Einfach alles stehen und liegen lassen und auf Weltreise gehen? Das ist der Traum vieler Menschen. Jonathan Kubben Quiñonez lebt diesen Traum, und zwar schon seit über einem Jahr. Was für den jungen Belgier das ultimative Freiheitsgefühl bedeutet, bereitet seiner Mutter allerdings große Sorgen. Um sie trotz aller Entfernung wissen zu lassen, dass es ihm gut geht, hat sich der junge Mann etwas Besonderes einfallen lassen. Auf seinem Instagram-Account postet er regelmäßig Bilder von sich, die ihn mit einem Schild mit der Aufschrift "Mom I'm fine" zeigen.

"Mütter machen sich immer Sorgen, vor allem meine. Es war kompliziert mit ihr in Kontakt zu bleiben, also entschloss ich mich ihr ein positives Zeichen zu schicken und ihr zu zeigen, dass die Welt ein wunderschöner Ort ist und dass es mit gut geht", sagte Quiñonez vergangenes Jahr gegenüber der Online-Plattform Ladbible.com.

"Mom I'm fine"

Egal ob neben einem Alligator in Mexiko, unter einem Wasserfall in Costa Rica oder unter Wasser in der Karibik: Quiñonez meldet sich verlässlich - sogar aus den abgelegensten Ecken der Welt.

 

Time to run #MomImFine #travel #Mexico

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An seiner Aktion erfreut sich nicht nur seine Mama, mittlerweile folgen dem Halbmexikaner über 260.000 Menschen auf Instagram.

Und: Anlässlich des diesjährigen Muttertages hat Quiñonez' Mutter ihn sogar besucht. In Indonesien verbrachte die Mexikanerin einen abenteuerlichen Urlaub mit ihrem Sohn. "Zum ersten Mal habe ich meine Königin eingeladen, wie ein Rucksacktourist in Indonesien zu leben. Sie hat Wanderungen gemacht und in Hostels geschlafen", schrieb Quiñonez auf Instagram.

Mit seiner ungewöhnlichen Idee finanziert sich der Belgier mittlerweile sogar seine Reisen. Hotels laden ihn ein, umsonst bei ihnen zu übernachten, wenn er als Gegenleistung ein Foto im Hotel veröffentlicht.

(kurier / pama) Erstellt am
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