Das Kolleseum in Rom besetzt Platz eins im Ranking der meistbesuchten Monumenten Italiens. 7,6 Millionen Besucher besichtigten das Monument im vergangenen Jahr.
Das Amphitheater liegt unterhalb des Bodenniveaus, da es samt Tunnel und Zellen in die Mulde eines Steinbruchs gebaut wurde. Die Außenmauern sind bereits verschwunden. Geblieben sind jedoch die eindrucksvollen Sitzreihen.
Das dreigeschossige Bauwerk gleicht eher einer Festung, denn einer Unterhaltungsstätte. Man kann jedoch noch immer gut nachvollziehen wo Tiere und Gladiatoren kämpften.
Im spanischen Mérida, der ehemaligen Hauptstadt der römischen Provinz Lusitania, stehen die gut erhaltenen Ruinen des Anfiteatro de Mérida, auch wenn die Mauern der Arena im Lauf der Zeit für andere Bauwerke abgetragen wurden.
Im Juli und August findet jährlich das Mérida Festival statt. Im Mittelpunkt stehen dabei Texte griechisch-lateinischer Herkunft. Das Festival ist jedoch auch offen für allgemeine szenische Darbietungen und umfasst Musikaufführungen sowie einen Filmzyklus.
Auch wenn das Theater wirkt, als wäre es heute noch vollständig, ist das nicht der Fall. Ursprünglich war es von einer dreistöckigen Kalksteinmauer umgeben.
Die Arène de Nîmes ist nicht nur das am besten erhaltene römische Amphitheater der Welt, sie zählt auch zu den besten Konzertstätten Frankreichs und dient als Arena für Stierkämpfe.
Das Theater in Trier wurde an einem Hügel gebaut, dessen Flanke für die Ränge einer Seite genutzt wurde. Für die andere Seite wurden Erdwälle aufgeschüttet.
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