Politik | Inland
05.01.2018

Schickhofer: Papamonat statt Politik

Der steirische Landeshauptmann-Stellvertreter will mit gutem Beispiel voran gehen.

Der steirische Landeshauptmann-Vize Michael Schickhofer (SPÖ) wird Mitte Jänner zum dritten Mal Vater. Als "moderner junger Familienvater" wird Schickhofer "eine bewusste Entscheidung treffen", heißt es in einer Aussendung aus dem Büro des 38-Jährigen. Er werde deshalb nach der Geburt seines dritten Kindes einen "Papamonat" nehmen, wie auch schon bei seinen beiden anderen Kindern.

"Wir alle wissen, dass das erste Monat nach der Geburt ganz entscheidend für die weitere Entwicklung eines Kindes und die emotionale Beziehung zwischen Eltern und Kindern ist. Daher ist es für mich selbstverständlich, neben der Verantwortung für das Land auch Verantwortung für meine Familie wahrzunehmen und das erste Monat nach der Geburt ganz meiner Frau und meinen Kindern zu widmen", so der bald dreifache Familienvater Schickhofer.

Schickhofer möchte als "moderner junger Vater damit vor allem auch alle frischgebackenen Väter im ganzen Land motivieren, selbst auch den Papamonat zu nehmen, wenn es nur irgendwie möglich ist".