Politik | Inland
08.01.2018

NÖ-Wahl-Spezial: NEOS-Spitzenkandidatin Indra Collini im Gespräch

Die Spitzenkanditatin der NEOS für die niederösterreichische Landtags-Wahl, Indra Collini, kritisiert im Gespräch mit Martin Gebhart und Matthias Hofer die hohe Parteienförderung und erklärt, ob Johanna Mikl-Leitner wirklich eine "Fürstin der Finsternis" ist. Den Grünen wünscht sie den Wieder-Einzug in den Landtag.

Neos wollen in Niederösterreich Reformbeschleuniger sein

Die Band "Wahlfreiheit" und ein Cover des U2-Songs "Beautiful Day" leiteten am Dienstagabend in der Stadtgalerie Mödling den offiziellen Wahlkampf der Neos ein.

Freiheit, Nachhaltigkeit und Kontrolle wollen sie nach NÖ bringen. In der Stadtgalerie sparten Spitzenkandidatin Indra Collini und Neos-Vorsitzender Matthias Strolz nicht mit Kritik an der Landespolitik der ÖVP. "Es wird einem nicht leicht gemacht, es in diesem Land aus eigener Kraft zu schaffen. Abhängigkeiten müssen raus", erklärte Collini. Acht Milliarden Euro Schulden, Verschwendung, mangelnde Transparenz – dagegen versprechen die Neos ins Feld zu ziehen. Ab heute tourt Collini unter dem Slogan "Auf ein Wort mit Indra" durch NÖ. 20 Stopps gibt es.