Isabella Zins

© KURIER/Reinhard Vogel

Schule
11/27/2017

Isabella Zins ist neue Sprecherin der AHS-Direktoren

Zins beklagt "ein Zuviel an Bürokratie".

Isabella Zins ist neue Vorsitzende der AHS-Direktoren und -direktorinnen und folgt damit Wilhelm Zillner (OÖ). Sie will sich "für für die qualitätsvolle Weiterentwicklung der Gymnasien in Österreich einsetzen.

Sie uns ihre Kollegen sehen einen dringendem Handlungsbedarf in den AHS und fordern ein mittleres Management für die Schulen, d.h. einen Pool von schulautonom zu vergebenden Ressourcen – zusätzlich zur Unterrichtszeit.

„Wir sind mit überbordender Bürokratie und einer Vielzahl neuer Managementaufgaben konfrontiert. Angesichts der abnehmenden Zahl von BewerberInnen um Direktionsstellen und einer systematischen Überforderung der schulischen Führungspersönlichkeiten machen wir uns Sorgen um die Attraktivität des Berufs Schulleitern“, meint Zins, bisher NÖ-Sprecherin, dazu wörtlich.

Zins fordert: „AHS-DirektorInnen brauchen mehr Zeit für Gestaltung statt Verwaltung. Ohne unser professionelles Wirken können Reformen im Schulsystem nicht greifen.“ Daher verlangt der ÖDV – auch mit Blick auf die laufenden Regierungsverhandlungen - eine möglichst frühe Einbindung in Reformen. „Kompetente und engagierte Direktoren sind der Schlüssel zur Schulqualität.“, meint die neue ÖDV-Vorsitzende.

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