Am 22. Mai 2016 entscheidet sich, wer Heinz Fischer in die Hofburg folgt

© APA/HELMUT FOHRINGER

HOFBURG-STICHWAHL am 22. Mai 2016
05/15/2016

Hofer und VdB: Warum wir für Sie doch wählbar sind

KURIER fragt beide Kandidaten: Warum sollen Anhänger von Griss, SPÖ, ÖVP, Lugner oder Nicht-Wähler nun für Sie stimmen?

von Bernhard Gaul, Johanna Hager

Norbert Hofer hält nichts von individuellen Angeboten an Wähler, die bis dato nicht für ihn gestimmt haben (siehe Grafik) und: Der FP-Kandidat hält nichts von Sonja Wehsely. Sollte Hofer Bundespräsident werden und der designierte Kanzler, Christian Kern, die Wiener Stadträtin Wehsely in die Regierung holen, wäre er "sehr vorsichtig", was ihre Angelobung beträfe; zumindest so lange, bis klar sei, wer die Verantwortung für den "Skandal rund um islamische Kindergärten" trage. "Das Amtsverständnis Hofers ist jeden Tag aufs Neue erschreckend", kommentierte Wiens Bürgermeister Michael Häupl Hofers Aussage. Für Alexander Van der Bellen sprachen sich indes in einem offen Brief zahlreiche Bürgerliche aus. Die Ex-ÖVP-Chefs Erhard Busek, Wilhelm Molterer und Josef Riegler sowie OeNB-Präsident Claus Raidl appellieren in dem Brief, für Van der Bellen zu Stimmen. "Wir wählen am 22. Mai Alexander Van der Bellen nicht aus Begeisterung, aber nach reiflicher Überlegung."

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