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Golan
03/27/2013

Österreicher wird Vize-Kommandant

Österreichs UNO-Kontingent ist vom Reduzierungs-Konzept nicht betroffen.

Das österreichische UNO-Kontingent am Golan ist von den Reduzierungsplänen der Vereinten Nationen nicht betroffen. Das teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Mittwoch auf Anfrage der APA mit.

Der Name des künftigen österreichischen Vize-Kommandanten der UNO-Blauhelmmission werde erst in einigen Tagen bekanntgegeben, da die UNO noch zustimmen müsse, hieß es.

Wegen der angespannten Sicherheitslage auf dem Golan aufgrund des syrischen Bürgerkriegs will die UNO die rund 1.000 Mann umfassende Truppe verkleinern und umbauen. Genaue Zahlen waren vorerst nicht bekannt. Derzeit sind 375 österreichische Soldaten im Rahmen der UNDOF-Mission in dem Gebiet stationiert.

Verteidigungsminister Gerald Klug (S) hatte am Mittwoch gegenüber dem Ö1-Radio bekanntgegeben, dass ein Österreicher stellvertretender UNDOF-Kommandant wird Anfang März hatten syrische Rebellen 21 philippinische Soldaten der UNDOF-Truppe für mehrere Tage festgehalten. Der 1974 ins Leben gerufene Einsatz der "United Nations Disengagement Observer Force" soll den Waffenstillstand zwischen Israel und Syrien überwachen.

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