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Ä wie Ägypten 2/2: Roadtrip durch die Wüste

Durch die ägyptische Sahara, in abgelegene Oasen, über den Suez-Kanal, auf die Halbinsel-Sinai und zum Tauchen ins Rote Meer.
Aus einem stilisierten Koffer wächst eine tropische Szene mit Palmen; darüber steht „Stadt. Land. Meer.“.

Die großen Pyramiden sind das eine. „Das muss man gesehen haben“, dieser Satz fällt in den zwei Podcast-Folgen zu Ägypten immer wieder (die erste ist nachzuhören unter kurier.at/podcasts). In der zweiten Folge schwärmt der Gast, Innenpolitikredakteur und Ägypten-Enthusiast Bernhard Gaul vor allem über die Oasen der Sahara. Er hält es mit Laurence of Arabia: „Man braucht eine gewisse Liebe zur Wüste.“ Und die sei bei einem Roadtrip durch Ägypten vor dreißig Jahren entflammt, erzählt er. Highlights sind die abgelegene Oase Siwa, mit vierzigtausend Dattelpalmen und artesischen Brunnen oder die weiße Wüste mit eindrucksvollen Gesteinsformationen.

Der Blick nach unten

Wer nicht nach Ägypten fährt, um sich alte Geschichte und alte Steine anzusehen, sucht vielleicht seine Highlights lieber durch die Taucher- oder Schnorchelbrille. Das Rote Meer ist nicht nur eine klassische Badedestination, sondern auch ein Paradies für Taucher. Berühmt-berüchtigt ist das Blue Hole an der Ostküste der Sinai-Halbinsel – ein 130 Meter tiefes, tiefblaues Loch, das Taucher anzieht, aber auch zu tödlichen Unfällen im Tiefenrausch führt. lemo

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