Ex-ÖFB-Teamspieler Scharner: "Deswegen habe ich so oft angeeckt"

Der ehemalige Teamkicker Paul Scharner über die anstehenden Viertelfinal-Kracher im ÖFB-Cup, seine Karriere und Prinzipien.
Ein österreichischer Fußballspieler mit der Nummer 16 im Zweikampf mit einem spanischen Spieler.

Die Winterpause ist offiziell zu Ende, der heimische Fußball startet ins Frühjahr. Und das gleich mit dem Cup-Viertelfinale. Am Freitag warten da zwei echte Kracher. Der LASK empfängt Meister Salzburg, Titelverteidiger Sturm Graz bekommt es mit der Wiener Austria zu tun. 

Klar ist durch diese Konstellation jedenfalls eines: Zwei Top-Teams werden sich fix aus dem Bewerb verabschieden.

Am Samstag und Sonntag wird es dann noch für Altach bei Leoben sowie Rapid gegen St. Pölten ernst. Apropos St. Pölten: Einer, der bis Ende letzten Jahres bei den Niederösterreichern als Nachwuchsleiter aktiv war, ist Paul Scharner. Der ehemalige ÖFB-Teamspieler hat in seiner Karriere stets angeeckt, nimmt sich auch heutzutage kein Blatt vor den Mund. 

KURIER-Sportredakteur Harald Ottawa hat mit Scharner über Vergangenes und Zukünftiges geredet.

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