In Roswell kokettiert man gerne mit dem Image der "Alien-Stadt".
In Roswell kokettiert man gerne mit dem Image der "Alien-Stadt".

© Vstock LLC/Tetra Images/Corbis

Podcast
08/04/2020

Roswell: Vertuscht die US-Regierung seit Jahren einen UFO-Absturz?

Der Roswell-Zwischenfall lässt auch heute noch viele Menschen an die Existenz von Aliens glauben.

von Birgit Seiser

Überdimensional große Köpfe und Augen, ein kleiner Mund und ein schmaler, verkümmerter Körper - das ist das Bild eines Aliens, das sich in die Köpfe der Menschen eingebrannt hat. Schuld daran ist ein Film der angeblich aus den 1940er Jahren stammt und die Obduktion von zwei Aliens zeigen soll. Gefunden sein sollen sie nach dem Absturz ihrer "fliegenden Untertasse" 1947 in Roswell, im US-Bundesstaat New Mexico.

UFO-Sichtungen

Mehrere Zeugen berichteten damals, dass sie ein UFO beobachtet hätten, sie beschrieben ein leuchtendes Objekt, dass sich mit hoher Geschwindigkeit am Himmel bewegt hat. Ein Farmer fand später ein Trümmerfeld aus seinem Land. Die US-Regierung soll nach dem Absturz die Leichen der Aliens weggeschafft haben, um an ihnen Experimente durchzuführen.

Kann es sein, dass sie längst unter uns sind, oder basiert die Verschwörungstheorie auf dem Wunschdenken, dass wir nicht die einzigen Lebewesen im Universum sind? Die Fake Busters sind der Legende auf die Spur gegangen.

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Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu.

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