© APA/HANS PUNZ

Podcasts Daily
07/11/2020

Podcast: Wofür "Black Lives Matter" in Österreich steht

Die Organisatoren der unterschiedlichen "Black Lives Matter"-Demonstrationen in Wien haben ein Kollektiv gegründet und direkte Forderungen an die Politik gestellt. Der KURIER sprach mit ihnen.

von Johannes Arends

Es gab bereits drei "Black Lives Matter"-Proteste in Wien: Die erste, am 4. Juni, fand noch regen Zustrom: Mehr als 50.000 Menschen zogen durch die Wiener Innenstadt. Direkt am Tag darauf waren es immerhin noch zwischen 8.000 und 9.000, bei der dritten und bisher letzten Demonstration, am 2. Juli, nur noch etwa 3.000 Teilnehmer. Ist die Bewegung also nur ein Trend?

Inzwischen haben sich die unterschiedlichen Organisationsteams zusammengeschlossen und ein Kollektiv gebildet: Das Black Lives Movement Austria. Sie haben klare Forderungen an die Politik, die rassistisch motivierte polizeiliche Übergriffe in Zukunft erschweren und Konsequenzen ermöglichen soll. Wie geht es weiter, was sind die nächsten Schritte?

Für diese Spezialausgabe des KURIER Daily hat Moderator Johannes Arends mit Noomi Anyanwu gesprochen, einer Sprecherin der Bewegung.

Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.

Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Um diesen Artikel lesen zu können, würden wir Ihnen gerne die Anmeldung für unser Plus Abo zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diese anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.