Damit wird’s besser

Drei Themen, die sich immer wieder hervorgetan haben. Meine Hitliste.

Mag. Sandra Baierl | über Things to do 2013

Und wie war’s bei Ihnen? Im Job immer noch glücklich oder schon am Sprung in den nächsten? Und was soll sich im neuen Jahr tun?

Wie das nächste Jahr wird, weiß niemand. Die Mehrheit der Österreicher (60 Prozent) blickt trotzdem mit Zuversicht nach 2013. Zwei Fünftel plagt eine Zukunftsangst: rundum Krise, mehr Arbeitslosigkeit, Neustrukturierungen – vieles ändert sich, der Wandel schafft Unsicherheiten. Was der Einzelne tun kann, um damit besser leben zu können?

Drei Themen haben sich im vergangenen Jahr haben in Gesprächen und Interviews immer wieder hervorgetan. Meine Hitliste:

1. Breit aufstellen

Ordentliche Dienstverhältnisse erodieren, und wenn es sie gibt, ist darauf auch kein Verlass mehr. Deshalb: Wir müssen uns breiter aufstellen, nicht stur einen Job sehen, sondern mehr tun, ein Hobby langsam zum Beruf machen, mit Freunden Ideen zusammenspinnen, etwas Neues lernen. Wer breit aufgestellt ist – mit Geschäftspartnern, Tätigkeitsfeldern, eventuell mehreren Jobs, jedenfalls mit Hobbys, Familie, Freunden – den trifft ein eventueller Jobverlust weniger. Der bleibt aufrecht, auch wenn eine Säule einbricht.

2. Offen sein

Alle reden von Flexibilität, aber wie wendig sind wir wirklich? Bekommen Ideen oder Neuerungen tatsächlich eine Chance? Die Zukunft gehört jenen, die offen sind. Jenen, die in Unbekanntem keine Bedrohung, sondern Chancen sehen.

3. Lieben Sie’s?!

Erfolgreiche Menschen eint eines: sie lieben ihren Job und könnten sich niemals vorstellen, etwas anderes zu tun. Zeit also, sich diese Frage gefallen zu lassen: Mögen Sie wirklich, was Sie tun? Und wenn nein, warum tun Sie nicht schon längst etwas anderes?

Erstellt am 04.01.2013