über den "Playboy" ohne Nacktbilder
10/14/2015

Nacktfrei

von Andreas Schwarz

Weil das Magazin bekanntlich nur wegen seiner tollen Reportagen und Interviews gekauft wurde

Andreas Schwarz | über den "Playboy" ohne Nacktbilder

Der amerikanische Playboy will künftig keine nackten Frauen mehr abbilden. Ältere Leser wissen, dass das egal ist, weil das Magazin bekanntlich nur wegen seiner tollen Reportagen und Interviews gekauft wurde. Jüngere wissen gar nicht, was der Playboy ist, weil das Internet viel Frecheres hergibt, als das Heft je zeigte. Was der Grund ist, weshalb es (fast) nix mehr zeigen will.

Apropos älter: Jüngste Studien sagen, dass Sommergeborene gesünder und daher länger leben. Dass zwei Glas Cranberrysaft/Tag die Herzinfarktgefahr reduzieren (etwa beim Blättern in alten Playboy-Heften). Und dass der Saft von Roten Rüben gegen Höhenkrankheit hilft (das ist die, die Männer auf 4000 Metern von Playboy-Häschen oder anderen verrückten Dingen träumen lässt).

Wer länger lebt, hat wiederum öfter Aha-Erlebnisse: Die Tochter von Cindy Crawford wird Model, lesen wir. Du Heiliger, hat die Mama nicht einst im Playboy mehr als nur den schönsten Leberfleck ... – aber stopp, das wissen Reportagen- und Interview-Leser natürlich nicht.

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