über die Entdeckung erdähnlicher Planeten
01/08/2015

Leben

von Andreas Schwarz

Es war nur eine kleine Meldung, aber vielleicht von epochaler Bedeutung.

Andreas Schwarz | über die Entdeckung erdähnlicher Planeten

Es war nur eine kleine Meldung, aber vielleicht von epochaler Bedeutung: Wissenschaftler haben weit draußen im Weltall zwei erdähnliche Planeten entdeckt. Dazu muss man wissen: Bis vor 25 Jahren wussten wir von nicht einem, heute kennt man schon 1800 Exoplaneten außerhalb unseres Sonnensystems. Die meisten dürften eher unfreundlicher Natur sein. Auf den neuen aber könnte es, aufgrund idealer Entfernung zu ihrer Sonne, Leben geben. Also Leben, was wir darunter verstehen. Aber wer sagt, dass es nicht Leben jenseits unserer Vorstellung gibt? Eines, das wir gar nicht erkennen würden? Vielleicht liegt Leben dort einfach so rum. Fliegt unsichtbar in der Luft, oder was die dort haben. Ist ein für uns unhörbarer Ton. Und möglicherweise ist es umgekehrt genauso: Käme so ein außerirdisches Etwas zur Erde und sähe, was einige Lebewesen hier mit anderen tun – zum Beispiel menschenverachtende Islamisten –, vielleicht würde es das gar nicht als Leben in seinem Sinn erkennen. Worum man es dann ein bisschen beneiden dürfte.

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