über "Dancing Stars"
03/15/2014

Promis, die man nicht erst googlen muss

Ein Freitagabend, bei dem die bekannteren Österreicher im deutschen Privat-TV auftraten.

von Philipp Wilhelmer

Ein Familienfernsehen von bisher ungekannter Intimität.

Philipp Wilhelmer | über "Dancing Stars"

Seufz. Bei den "Dancing Stars" sieht man derzeit vor allem ORF-Mitarbeiter und deren Verwandte beim unterschiedlich begabten Herumspringen auf der Tanzfläche – ein Familienfernsehen von bisher ungekannter Intimität. Bloß: Wer will wirklich wissen, ob die Badewanne von Peter Rapp rutschig oder pickig ist? Unser Vorschlag für die nächste Staffel: Eine Webcam in die ORF-Kantine hängen und den Mitarbeitern zur Mittagszeit das Tragen von Rollschuhen vorschreiben. Ist sicher billiger und wenn manchmal ein Promi vorbeistolpert, haben die Leute trotzdem was zu Lachen.

Bei RTL wiederum saßen bei "5 gegen Jauch" zeitgleich Larissa Marolt und Andreas Gabalier und hatten den Vorteil, dass man sie im Gegensatz zur Konkurrenz auf ORFeins nicht erst googlen musste, um sie einigermaßen einordnen zu können. Daneben der "Tagesschau"-Moderator Marc Bator, Schauspieler Ingo Naujoks und RTL-Moderatorin Nazan Eckes.

Bedauerlicherweise hat auch diese Runde, in Anwesenheit des wunderbaren Günther Jauch und des anarchischen Oliver Pocher keinen wirklichen Fernsehzauber entfachen können.

Einzig der Schlag für Pocher... der saß, Frau Marolt!

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