ĂĽber den unersetzbaren Heinz Oberhummer und das Lichtessen.
12/02/2015

Licht und Schatten

von Guido Tartarotti

Hat man dann elektrischen Stuhl?

Guido Tartarotti | ĂĽber den unersetzbaren Heinz Oberhummer und das Lichtessen.

Die ORF-„Nacht“ erinnerte an den wunderbaren, skandalöserweise unlängst verstorbenen Physiker, Kabarettisten und Alpaka-Züchter Heinz Oberhummer. Oberhummer war, wie die meisten intelligenten Menschen, voller Humor und voller Skepsis, was eine ideale Voraussetzung für Wissenschaft und Kabarett darstellt. Der ORF wiederholte jetzt eine legendäre Folge der Kabarett-Reihe „Science Busters“, in welcher Oberhummer anhand von Wassergläsern demonstrierte, was Homöopathie wirklich bedeutet – und in der er sich mit dem Unfug des „Lichtessens“ befasste (es gibt Menschen, die behaupten, man könne sich nur von Licht ernähren). Oberhummers Kabarett-Kollege Martin Puntigam: „Herr Professor, wird man durch Lichtessen unsterblich?“ – Oberhummer, extradry: „Nein, im Gegenteil.“

Die entscheidende Frage zum Thema Lichtessen hat bis jetzt übrigens niemand beantworten können: Wenn man Licht isst – kackt man dann Schatten? Oder hat man elektrischen Stuhl?

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