Mit dieser Illusion beginnt die schönste
Liebeshymne, die ich seit Langem gehört habe.
von Mag. Uwe Mauch
über Moldens Liebeslied
I hob a ewigkeid ka pfead mea, owa i hois heid ausm stoi. Mit dieser Illusion beginnt die schönste Liebeshymne, die ich seit Langem gehört habe. Und mich freut, dass sie aus der Feder von Ernst Molden kommt. Und mich berührt, wenn Walther Soyka mit der Harmonika einsetzt und
Molden, Soyka, Resetarits und Wirth singen: Es is a liad ibas losziagn, ibas leichtbleibm, ibas bockigsein, ibas amoi no hibiagn – iba di und mi. Zu hören auf ihrer Neuen, Ho Rugg, Donnerstag und Freitag auch im Stadtsaal.
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