Web-Traffic: 51 Prozent nicht menschlich

REUTERSPeople use the use computers at an internet cafe in Yangon November 21, 2011.  As the country loosens media controls, one womans image is everywhere, from newspapers to magazines and television programmes: pro-democracy leader Aung San Suu Kyi, or
Foto: REUTERS

Mehrheit des Traffics auf Webseiten wird durch automatische Software wie etwa Schad-Programme verursacht.

Im Rahmen einer Studie hat das Unternehmen Incapsula, das sich auf Sicherheit bei Cloud-Angeboten spezialisiert hat, erhoben, welchen Ursprung der Traffic auf Webseiten hat. Laut der Untersuchung - über die ZDNet berichtet - teilt sich der Datenverkehr sehr unterschiedlich auf.

- 5 Prozent kommen von Hacking-Werkzeugen, die nach Schwachstellen suchen
- 5 Prozent kommen von "Scrapern", die den Inhalt für ihr eigenes Angebot kopieren.
- 2 Prozent kommen von automatisierten Kommentar-Bots.
- 19 Prozent kommen von anderen Webangeboten, die die Konkurrenz analysieren
- 20 Prozent ist automatisierter Traffic von Suchmaschinen
- 49 Prozent kommen von Menschen, die im Internet surfen

Marc Gaffan, Mitbegründer von Incapsula sagt: "Nur sehr wenig Menschen realisieren, welch großer Teil des Traffics nicht menschlich und potentiell gefährlich ist." Incapsula bietet entsprechende Sicherheitspakete an, die die Gefahren aus der Cloud bannen und sollen. Das Unternehmen gibt an, dass Webseiten auch merklich schneller laden, wenn ein Teil des automatischen Traffics geblockt wird.

(futurezone) Erstellt am
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