Kiku
11.04.2012

Zeitungs-Workshop 3/der AHS Diefenbachgasse/1d

Wir sind für Facebook

Facebook ist gut für die Erwachsene, aber nicht gut für die Kinder. Aber manche Kinder haben trotzdem Facebook.Es ist gefährlich für manche Kinder. Es könnte sein, dass ein 18-Jähriger zwei Facebook-Profile hat. Bei dem ersten Profil ist er 18 Jahre alt und beim zweiten Profil kann er 10 Jahre alt sein. Er wird dann mit kleineren Kindern chatten und sich mit ihnen treffen z.B. im Park.Es sollte immer ein Elternteil dabei sein. Wenn man von seinem Freund oder seiner Freundin ein Bild hochladen will, muss man  ihn oder sie fragen.Bei Facebook kann man eigene Seiten erstellen z.B. über die Arbeit oder verschiedene Themen. Bei Facebook gibt’s auch verschiedene Spiele. Deswegen spielen auch manche Kinder z.B. Angry Birds, Millionaire City, Farm Ville, Fruit Ninja, Ninja Saga und Car Town. Man kann auch Fotos, Videos und Musik hochladen. Bei  Fotomania kann man Bilder verändern z.B. Themen: Picknick. Man kann sehr viele  Freunde haben.In der Diefenbachgasse hat die 1D abgestimmt, wer für Facebook ist und wer nicht. Die meisten waren für Facebook.Also es waren 19 Kinder und 2 Lehrerinnen dafür. Und 5 Kinder sind dagegen.Warum finden die 19 Kinder Facebook gut?Weil man kann da viele Freunde finden oder Bekannte, die man lange nicht mehr gesehen hat. Da kann man sich ausmachen, wann man sich treffen kann.Mehr als 800 Millionen Menschen haben Facebook. Und es gibt auch bei Facebook Video-Anrufe.Warum finden sie Facebook nichtgut?Sie finden Facebook nicht gut, weil es gefährlich sein kann.Was schreiben Menschen auf Facebook?Sie schreiben z.B. Wie geht es dir? Oder was machst du?Weshalb benützen sie Facebook?Weil sie Freunde und bekannte finden wollen oder so.Gibt es auch andere Kommutikation?Es gibt Twitter, Skype, Netlog und Bandoochat.Vorteile von Facebook: Man kann chatten und Freunde finden. Man kann seine Chronik verändern, dass sie besser ausschaut.80% der Klasse sind für  Facebook und 20% sind nicht für Facebook!!!      Thomas, Benjamin P., Darko, Armin und Yunus :-)

Wir sind gegen Facebook

 Facebook mögen wir nicht, weil:1. wenn man sich befreundet, weiß man gar nicht, wer das eigentlich ist. Es kann ein 16-Jähiger sein und er will dich vieleicht misshandeln2. es süchtig macht3. Facebook ist auch schlecht für die Eltern, .......4. Facebook heißt Gesichtsbuch aber meistens ist bei der Person kein Gesicht5. es raubt Gehirnzellen und man vergisst zu essen, zu trinken und zu schlafen6. es kommen immer blöde Sätze wie zum Beispiel: wg – wiegets, omg – omeingott7. man kann private Bilder hochladen und jeder kann sie sehen8. die Kinder, die dagegen sind, sind meistens gescheiter und haben mehr Zeit für andere Sachen9. URTEIL ANDERERELISABETH: Wenn man etwas löscht, dann bleibt es trotzdem für immerNIHAL: Man kann gemobbt werdenNIKOL: Weil es sch**** ist10. Ein Telefon reicht völlig aus, selbst das ist meistens zu viel.BENJAMIN D. Markus

Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*Witze*

Ein Kind namens Jakob ging in die Trafik, um seinem Vater Zigaretten zu kaufen. Als Jakob in der Trafik war, sagte er zum Verkäufer: „Kann ich bitte Zigaretten kaufen?“Der Verkäufer sagte: „Du bist zu jung, um Zigaretten zu kaufen.“Er ging nach Hause und sagte zu seinem Vater: „Der Verkäufer lässt mich keine Zigaretten kaufen!“Und der Vater antwortete: „Du musst einfach sagen: Ich bin 33 Jahre alt, habe 3 Kinder, mein Auto ist kaputt und meine Frau ist schwanger.“Nun ging Jakob in die Trafik zurück und sagte: „Ich bin 3 Jahre alt, habe 33 Kinder, meine Frau ist kaputt und mein Auto ist schwanger.“Was für ein Pech!

Zwei Flöhe kommen aus dem Kino, sagt der eine: „Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir uns einen Hund?“

Warum klettert eine Blondine über eine 10m Glaswand?Damit sie sieht, was dahinter ist!

Ein Elektriker, ein Gärtner und ein Maurer diskutieren, wer den ältesten Beruf hat. Der Maurer sagt: „Wir haben schon die Pyramiden des Pharaos gebaut.“ Darauf der Gärtner: „Wir haben schon viel früher die Blumen im Garten Eden gepflanzt!“Der Elektriker: „Das ist noch gar nichts! Als Gott sagte, es werde Licht, hatten wir schon vorher die Stromleitungen gelegt!“

Ein Stier steht bei der Staatsgrenze von Österreich und Ungarn. Mit dem Kopf in Ungarn und mit dem Hinterteil in Österreich. Wo melkt man ihn?Man kann den Stier nicht melken.Johannes + Markus

Redaktionsluft schnuppern

Ich hatte heute einen kurzen Einblick, wie das so abläuft, wenn eine Schulklasse zu Besuch beim Kinder-Kurier ist. Die Kinder sind in Gruppen zusammengegangen und haben über ganz verschiedene Themen geschrieben, die vorher kurz besprochen worden sind. Eine Gruppe hat z.B. die Vor-und Nachteile von Facebook aufgelistet und die eigene Meinung dazugeschrieben, eine andere hat über das bekannte Thema Weltuntergang geschrieben, wieder eine andere über die Kaiserin Sisi.Es war sehr spannend, den Kindern zuzusehen, wie sie auf einfachste Weise, sehr gute Texte geschrieben haben. Die Informationen, die sie brauchten, haben sie entweder aus verschiedenen Zeitungen, aus dem Internet, oder sie schrieben was sie selber über das jeweilige Thema wussten. Ich finde gut, dass die Texte von den Kindern nacher nicht umgeschrieben, sondern nur die Rechtschreibfehler verbessert werden, denn dadurch ist es wirklich von den Kindern und nicht von einem Erwachsenen, von dem man sowieso weiß, dass er gut schreibt.Was mir aber am meisten gefallen hat, war dass die Kinder alle sehr unterschiedlich geschrieben haben. Sie haben sich mit dem Schreiben abgewechselt, wodurch das Lesen des Artikels sehr vielfältig wurde. Vielleicht sollte man sich überlegen, ob das nicht auch eine gute Idee für eine Zeitung für Erwachsene wäre.Die Kinder hatten – aus meiner Sicht – alle sehr viel Spaß am Schreiben, was man an den fertigen Exemplaren (siehe vorstehende Seiten) auch sehen kann. Ich finde, dass der Kinder-Kurier nicht nur für andere Kinder in dem Alter amüsant zu lesen ist, sondern es ist sicher auch für Erwachsene sehr abwechslungsreich.Was ebenfalls immer wieder erstaunlich ist, wie Kinder doch sehr professionell arbeiten. Sie kennen sich schnell mit dem Programm aus, obwohl sie erst seit Kurzem damit arbeiten.Ich meine, dass jede Schule, oder jede Klasse mal zum Kinder-Kurier gehen sollte, denn es macht Spaß, an einem eigenen Artikel zu arbeiten und man hat einen kurzen Einblick, wie der Beruf eines Journalisten so abläuft.Jedem, der so wie ich einen Betrieb sucht für seine Berufsorientierungs-Tage und den Journalismus nur ein bisschen interessiert, empfehle ich den Kinder-Kurier aufzusuchen, da man in kurzer Zeit einen guten Einblick in den Beruf eines richtigen Journalisten bekommt und nicht nur mit Erwachsenen zu tun hat, die an ihren Computern sitzen und deine Fragen beantworten. Sarah König, 13