Kiku
09.12.2011

Zeitungs-Workshop 3/der AHS Contiweg/3h

Cyber-mobbing

Vor 4 Tagen in Heinzersdorf hatte eine 14-Jährige einen Selbstmordversuch gestartet, doch er misslang. Das Mädchen sprang aus dem 3. Stock. Grund: Cybermobbing. Andere Jugendliche haben sie im Internet über einen Chatroom beschimpft, bedroht und belästigt. Sie ging eine Woche lang nicht in die Schule.
Diese Geschichte haben wir uns ausgedacht, um eine spannendere Einleitung dafür zu haben, nun einige Begriffe zu erklären:
Unter Cyber-Mobbing auch Cyber-Bullying oder Cyber-Stalking, versteht man die Nutzung moderner Kommunikationsmittel (z. B. Internet) um anderen Menschen zu schaden. Dabei werden die Opfer durch Bloßstellung, permanente Belästigung oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt. (Quelle:www.wissen.de).

Tipps gegen Cybermobbing:
1. Bleib ruhig! Du bist wie du bist und das ist gut so.
2. Sperre die, die dich mobben! Auf fast allen solchen Websites kannst du "Freunde" sperren oder blocken.
3. Sichere Beweise! Kopiere die Nachrichten, die dir besonders schlimm vorkommen, als Beweis.
4. Melde Probleme! Sag es einer erwachsenen Person oder Personen denen du vertraust.
5. Kenne deine Rechte! Niemand darf ohne deine Erlaubnis Fotos ins Internet stellen. Quelle: www.saferinternet.at
Hilfe findest du unter: 147 Rat auf Draht oder www.saferinternet.at
Niklas (12), Thomas (14) und Philip (12)

Im Kino ist die Bildfläche größer als der Fernseher. Die Bild- und Tonqualität ist stets von hohem Niveau. Außerdem ist Kino kommunikativ, da man nur in den seltensten Fällen alleine im Kinosaal ist. Die komfortablen Sitze laden zu gemütlichem Filmgenuss ein. Es ist möglich, die neuesten Filme bereits kurz nach dem Erscheinen im Kino mittlerweile auch schon oft in 3D zu sehen.
Allerdings ist man im Kino nie alleine. Das Lachen des fremden Sitznachbarn kann durchaus störend wirken. Eine freie Sitzplatzwahl ist in Österreich nicht möglich. Leider ist man gezwungen, vor Beginn des Filmes Werbeeinschaltungen über sich ergehen zu lassen. Mit dem Kauf einer Kinokarte ist man nur berechtigt, einen einzigen Film zu sehen. Mitgebrachte Getränke oder Snacks sind nicht erwünscht. Das Popcorn macht meistens sehr durstig, was einen dazu zwingt, auch ein Getränk dazu zu kaufen.
Beim Fernseher hingegen hat man, wenn man im Besitz der Fernbedienung ist, die Kontrolle darüber, was man in welcher Lautstärke sieht. Außerdem hat man zu Hause auch die freie Sitzplatzwahl, kann einen Film, wenn man DVD schaut, auch unterbrechen und ist nicht gezwungen, auf das Getränke- oder Snackangebot des Kinos zurückzugreifen. Die Sender- bzw. Programmauswahl ist vielfältiger.
Die Erstanschaffung eines guten Fernsehers mit DVD-Player und Dolby Surround System ist extrem kostspielig. Die laufenden Kosten sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Sowohl die einzelnen Filme auf DVD als auch Filme auf den jeweiligen Sendern sind meist nicht sehr aktuell. Selbst der größte Fernseher bietet nicht die Bildfläche einer Kinoleinwand.
Fazit: Wir sind für den Fernseher weil, man die Kontrolle über ihn hat.
Dominik, Robert, Patrick, Daniel, 13