34 Mal Reichtum auf der Bühne

Kopie von SAG'S MULTI!, Regionalrunde 17. Jänner 2017
Foto: Heinz Wagner Kiran und Himanshi Khetarpal, zwei Schwestern. Erstere sprach Pashto, Zweitere Hindi. Mit diesen beiden Sprachen sind sie in Afghanistan aufgewachsen. Deutsch sprechen sie seit zwei Jahren.

Vorvorletzte Regionalrunde des nunmehr achten mehrsprachigen Redewettbewerbs "SAG'S MULTI!". Der Kinder-KURIER war wieder dabei. Alle Redner_innen in Bild - und Kurz-Zusammenfassungen ihrer Beiträge.

34 jugendliche Rednerinnen und Redner sprachen am Dienstag bei der siebenten von neun Regionalrunden (sozusagen die Semifinali) des diesjährigen mehrsprachigen Redewettbewerbs „SAG’S MULTI!“. Und gleich 18 verschiedene Sprach(melodie)en waren an diesem Tag zu hören, eine davon in jeder Rede, nämlich Deutsch – für manche die Dritt-, für eine Rednerin sogar die 4.-Sprache. „Ihr habt etwas in euch, was dieses Land reicher macht: Mehrsprachigkeit!“ ermunterte gleich am frühen Morgen Juryvorsitzender Peter Wesely die Teilnehmer_innen, die meisten von ihnen sehr aufgeregt und nervös – verständlicherweise.

 

Im folgenden alle Rednerinnen und Redner dieses Regionalrunden-Tages, der in der VBS Floridsdorf (Franklinstraße) stattfand:

 

Weiters Link zur Homepage des Bewerbes: www.sagsmulti.at

Und hier geht's zur kompletten Rede von Lora Kratschanova

Alle 34 Redner_innen...

... in Bild - und Wort

Den Reigen eröffnete Ivelina Dyulgerova (B/O/RG St. Ursula, Wien, Bulgarisch), die oft sogar mitten im Satz von der einen in die andere Sprache switchte und darüber sprach, dass es wichtig sei, zur eigenen Meinung zu stehen und sich fair mit Meinungen anderer auseinander zu setzen. Jinhao Zhan (NeueMittelSchule Stromstraße, Wien, Chinesisch/Mandarin), der erst seit fünf Jahren in Österreich lebt, hielt ein starkes Plädoyer dafür, allen Menschen Respekt zu zollen – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion... Und wies mehrfach ... ...auf die Diskriminierung Dunkelhäutiger hin, was er insofern sehr seltsam finde, weil ja unser aller Vorjahren aus Afrika kommen! Melisa Safić (NMS Schopenhauer Straße, Wien, Mazedonisch) widmete ihre Rede ihrem vor Kurzem verstorbenen Opa und wies auf die Wichtigkeit von Familie hin, bei denen sie Halt und Unterstützung finde. „Meine Brüder sind meine besten Freunde!“ Lora Kratschanova (GRG 17 Parhamerplatz, Wien, Bulgarisch) ging vom berühmten Spruch Malala Yousafzais „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern“ aus, wies darauf hin, dass noch immer 72 Millionen Kindern weltweit das Recht auf Bildung vorenthalten werden, aber es auch bei uns in Österreich aus sozialen und anderen Gründen Hürden ... ... und Barriere auf dem Bildungsweg gebe. Sie forderte eine gemeinsame Schule in der alle aufgenommen – nicht obwohl, sondern gerade weil sie alle verschieden sind. Dajana Petković (WienerMS Kauergasse, BKS/Serbisch) sprach sehr berührend und persönlich zum Unterthema „zwischen Angst und Mut“ darüber, was sie vor zwei Jahren nach Österreich gekommen am eigenen Leib verspürt habe: ... ... Ausgrenzung, ausgelacht werden. Deshalb habe sie sich verschlossen, zurückgezogen, sei immer leiser geworden. Je länger sie sprach, desto sicherer wurde und wirkte sie und endete mit dem Appell: „Glaubt an euch!“ Kiran Khetarpal (NMS 8, Pfeilgasse, Wien, Pashto/Afghanistan) freut sich, hier in Österreich die Freiheit zu haben, ihren eigenen (Aus-)Bildungsweg zu wählen und zu gehen, selbst entscheiden zu können, an welche Religion sie glaube und wie sie sich kleide – im Gegensatz zu Afghanistan, ... ... wo sie vor zwei Jahren hergekommen ist. Und sie beendete ihre Rede mit sehr poetischen Schilderungen: Fliegen wie ein Vogel/fließen wie ein Fluss und brennen wie ein Feuer. Sanja Stević (NMS Selzergasse, Wien, BKS/Serbisch) schilderte bewegt zum Thema „zwischen Angst und Mut“, dass sie eine Entscheidung getroffen habe, die nicht leicht war. Sie in Wien, ihre Cousine in Serbien, würden sie sich dennoch gegenseitig den Rücken stärken. Yasemin Dinçer (WMS Kauergasse, Türkisch) behandelte „zwischen Angst und Mut“ anhand des Beispiels von Flüchtlingen, die aus Angst vor Krieg sich dennoch zum Mut durchringen mussten, ihre Heimat und oft ... ... auch Familienmitglieder und Freunde zu verlassen. Und den Mut haben, sich in neuen Ländern, neuen Gesellschaften ein neues Leben zu beginnen. Himanshi Khetarpal (NMS 8, Pfeilgasse, Hindi), wie ihre ältere Schwester erst seit zwei Jahren in Österreich, wuchs in Afghanistan mit den beiden Sprachen Pashto und Hindi auf. Sie wählte Hindi – natürlich neben Deutsch, die Schwester hatte Pashto gesprochen. ... ... Diese Rednerin sprach über „allgemeine Teenager-Probleme“ – von der Verwendung neuer Technologien bis zum pubertären Ärger zwischen Jugendlichen und Eltern. Victoria Ilić (NMS St. Elisabeth/Ober Augartenstraße, Wien, BKS/Bosnisch) sprach sie unter anderem dafür aus, gute Nachrichten und Meldungen zu posten und so ein Gegengewicht und Hass-Postings in den sozialen Netzwerken zu schaffen. Rinesa Maloku (NMSinformatik, Wien, Albanisch) nahm den Spruch „Das war aber schon immer so!?“ pointiert aufs Korn. Diese Phrase verfolge sie schon immer. Viele ihrer Ideen seien in der Schule damit abgewürgt worden. ... ... Sie sei zwar erst 13, aber die Gesellschaft brauche Veränderungen. All jenen die Angst vor der Zukunft haben, versicherte sie aber schon eine Konstante: Jeden Tag geht die Sonne wieder auf! Mahmmod Tavakoli (NMS Grundsteingasse, Wien, Farsi/Persisch) wuchs im Iran auf, wohin seine Eltern aus Afghanistan geflüchtet waren und schilderte dann die eigene Flucht über die Türkei per Boot nach Griechenland samt Angst vor dem Ertrinken bis schließlich nach Österreich. ... ... Einerseits habe er hier viele Möglichkeiten , andererseits doch das Gefühl nicht so wirklich willkommen zu sein, was ihn traurig mache. Er bemühe sich aber, dass Österreich irgendwann stolz darauf sein könne, weil es ihm gute Bildungs-Chancen eröffnet habe, die er nützen werde. Ajka Ćorivić (G19, Gymnasiumstraße, Wien, BKS/Bosnisch) setzte sich mit globalen Propaganda-Kampagnen auseinander, wies aber darauf hin, dass Manipulation nur dann funktioniere, wenn sich die Menschen das gefallen ließen. Tiwa Jafarmadar (G19, Gymnasiumstraße, Wien, Farsi/Persisch) sprach davon, dass Meinungsfreieheit eine Basis für die Demokratie ist. Um sich aber eine eigene Meinung bilden zu können, müsse man sich informieren. Und es brauche dann die Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Stefan Jovanović (Offene NMS Max Winter Platz, Wien, BKS/Serbisch) „schoss“ sich sozusagen ins Finale – mit einer sehr engagierten Rede für das Rechte des Kosovo auf eine eigene Fußball-Nationalmannschaft. Was serbische Hooligans verhindern wollen. Er selbst spielt bei Elektra im zentralen Mittelfeld. Roman Nemyrovskyy (G19, Gymnasiumstraße, Wien, Ukrainisch) ging wie so manch andere von Malala Yousafzais berühmten Spruch „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern" aus, sprach den Widerspruch an, dass etwa hierzulande manche keinen Sinn in Schule sähen, während dort, wo es sogar gefährlich sei, ... ... in die Schule gehen zu wollen, alle sofort dafür sind. Wenn es überall auf der Welt ausreichend Bildung gäbe, würde die Welt eine bessere werden (können). Sebastijan Arifović (NMS 16, Koppstraße II, Wien, BKS/Serbisch) erzählte von seinem Freund Mohamed, der aus Syrien flüchten musste und immer wieder erzählt, wie schön sein Leben vor dem Bürgerkrieg war. Jetzt wolle er hier gut lernen, Jus studieren, um dann hoffentlich später in seinem irgendwann wieder friedlichen Heimatland helfen zu können. Thomas Reithmayer (GRG 21, Franklinstraße 21, Wien, Englisch/erlernte Fremdsprache) wurde von einem Fan-Club aus seiner nahegelegenen Schule mit Buchstaben-Tafeln unterstützt, die ergeben sollten: Thomas, du schaffst das“. Er meinte, zwischen Angst und Mut liege ein ganzes Universum. ... ... In alten Zeiten hätte Angst unsere Vorfahren davor gerettet, von wilden Tieren zerfleischt zu werden, aber erst der Mut, solche auch zu erlegen, habe das Überleben gesichert. Richtig mutig wäre aber, zuzugeben, auch Angst zu haben. Raiven Vicedo (SportMittelSchule Hetzendorf, Wien, Tagalog/Philippinen) erzählte von seinen berufspraktischen Tagen in einem Krankenhaus, wo Ärzt_innen Patient_innen immer wieder von der Notwendigkeit von Operationen überzeugten. Wenn diese Vertrauen haben, dann haben sie weniger Ängste. Giovanni Deodato (Europäische MS, Wien, Italienisch) verlieh seinem Ekel gegenüber jenen Ausdruck, die nicht nur Angst, sondern sogar Hass gegenüber Flüchtlingen haben. Niemand suche sich aus, wo sie oder er geboren werde. ... ... Wer vor Krieg flüchten müsse, brauche auch noch den Mut, in einem Land, in dem sie niemanden kennen, ein neues Leben aufzubauen. Wir sollten uns bemühen zu helfen. Vanessa Weiß (WMS Simonsgasse, Wien, Englisch/erlernte Fremdsprache) sprach über Angst und Mut und dass ihre größte Angst sei, Familie und Freunde zu verlieren. Beim Mutig-Sein helfe, wenn andere sagen, du schaffst das und man an schöne, schon geschaffte Dinge denke. Hussain Ablah (WMS Kölblgasse, Arabisch) erzählte davon, erst seit einem Jahr in Österreich zu sein, wo er Zuflucht vor dem Bürgerkrieg in Syrien gefunden hat. Vor allem seien ihm echte, menschliche, direkte Begegnungen wichtig, weniger sogenannte Facebook-Freunde. Was ist schon ein Glückwunsch-Smilie gegen einen Familienbesuch!? Aviel Ustoniazov (HLMW 9 Michelbeuern, Hebräisch) schilderte, bei seinem ersten Antreten vor vier Jahren von Eltern und Schule sehr gedrängt worden zu sei. Da hatte er viel Angst. Der habe er sich gestellt, heute liebe er es, vor anderen zu reden. Bedauerlicherweise gab er die Quelle für ausführliche Zitate nicht ausreichend an, weshalb er ausschied. Tommaso Calpini (AHS Friesgasse, Wien, Italienisch) nahm Malala Yousafzais Spruch vom Kind, Stift. Lehrer, Buch zum Ausgangspunkt um zunächst launig ironisch „Gefangenschaft im Klassenzimmer in einer absoluten Monarchie“ zu kritisieren und gute Lehrer_innen so zu charakterisieren, dass sie den Schüler_innen dabei helfen, selbst denken zu lernen. Asmaa Elsheimi (BRG 2 Vereinsgasse, dzt., Ausweichquartier Schellinggasse, Arabisch) zeigte den Widerspruch auf, dass Kinder im Kindergarten teilen lernen und Erwachsene dann später oft auf Gier und Überfluss setzen und zitierte Mahatma Gandhi, der einst sagte, die Welt halte genug für die Bedürfnisse aller bereit, aber nicht für die Gier. Ann Maria Pallippat (Vienna Business School/VBS Floridsdorf, Malayalam/Kerala/Südindien) wies darauf hin, dass wir alle Angst und Mut in uns haben und immer wenn wir Angst überwinden die zu neuem Mut führe. Yomna Salah (BRG 2 Vereinsgasse, dzt., Ausweichquartier Schellinggasse, Arabisch) hielt ein engagiertes Plädoyer gegen Rassismus, „ein Elend in der Gesellschaft“ bei dem sozusagen gegen die eigenen Brüder und Schwestern, die alle Menschen ja seine, gehetzt werde, sie gegeneinander ausgespielt würden und Vorurteile geweckt würden. Erkan Patlak (BRG 2 Vereinsgasse, dzt., Ausweichquartier Schellinggasse, Türkisch) machte auf den offenkundigen Widerspruch aufmerksam, dass kaum jemand Krieg und dessen Grausamkeiten gut fände, aber viel zu wenig gegen solche unternommen würde. Kevin Kutlesa (B/R/G Leoben Neu, Steiermark, BKS/Kroatisch) bezog sich auf das Leitthema des nunmehrigen achten Durchgangs von „SAG'S MULTI!“, nämlich „Think out loud!“ Was, so sein Gedankenspiel, wenn nicht die Mächtigen, sondern etwa die Erde selbst ihre Gedanken über die Spezies die sie zerstört äußern würde. ... ... Oder die einfachen Menschen auf dem Planeten. Angesichts der riesigen Probleme, die sich die Menschheit selbst geschaffen habe, erinnerte er an einen Spruch des Dramatikers Friedrich Dürrenmatt, dass das, was alle angeht, nur von allen gelöst werden könne – und dazu brauche es Zusammenarbeit. Gloria Grabmayr (G19, Gymnasiumstraße, Wien, Englisch/erlernte Fremdsprache) begann mit der schrägen Anfangszeile aus dem 100 Millionen Mal aufgerufenen YouTube-Video Pen-Pineapple-Apple-Pen von Pico Taro, um sich dem Thema zwischen Angst und Mut zu nähern. ... ... Sei dies eben nur verrückt oder mutig? Nicht immer wäre dies auch eindeutig zu entscheiden. Wenn sie sich etwa als Einzige in einer Gruppe gegen's Rauchen stelle, sei es mutig, sich dem Gruppendruck entgegen zu stellen oder lediglich Angst vor Lungenkrebs? Ihre wirkliche Angst sei aber die vor Veränderungen – sie wolle, dass ihr Chaos ihre Ordnung bleibe. Agnes Kopić (BRG 2 Vereinsgasse, dzt., Ausweichquartier Schellinggasse, BKS/Kroatisch) sprach sich dafür aus, dass Vielfalt Reichtum sei, es aber nicht nur um Akzeptanz, sondern vielmehr um Wertschätzung aller Kulturen ginge. Der Respekt für die Vielfalt sei DAS Mittel für Frieden. Melissa Prager (BG/BORG St. Ursula, Wien, Spanisch/erlernte Fremdsprache) hielt beim Thema, „Das war aber schon immer so!?“ ein Plädoyer für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zeigte anhand so mancher „kleiner“ Alltags-Beispiele, ... ... dass da noch einiges zu tun wäre. Sie baue darauf, ihren Enkeln einst sagen zu können, es gebe tatsächlich Gleichberechtigung und das sei nicht immer so gewesen. Hilal Erdoğan (BRG 2 Vereinsgasse, dzt., Ausweichquartier Schellinggasse, Türkisch) sprach von der Bedeutung von Bildung nicht zuletzt für Frauenrechte. Frauen, die sich nichts gefallen ließen, seien für diktatorische Machthaber sehr gefährlich. ... ... Jene Menschen, die in Ländern leben, wo sie diese Bildungs-Chancen haben, seien auch verpflichtet, jene zu unterstützen, die in so manchen Ländern diese Möglichkeiten nicht haben. Indira Mujanović (BRG 2 Vereinsgasse, dzt., Ausweichquartier Schellinggasse, BKS/Bosnisch) sprach über den Hang vieler Medien zu immer kürzerer und oberflächlicherer Information und wunderte sich rhetorisch,... ... dass die Menschheit zwar Menschen zum Mond schicken könne, aber offenbar nicht fähig sei, unterschiedliche Sitten und Gebräuche zu akzeptieren. Gläser wären sinnvoller zum Stillen des Wissensdurstes als Siebe!
Schnappschüsse...

von der Regionalrunde am 17. Jänner 2017

Moderator des Vormittags, Adnan Tokić, einst selbst "SAG'S-MULTI!"-Gewinner und die Direktorin der an diesem Tag gastgebenden Schule, der VBS Floridsdorf, Susanne Neuner Peter, Wesely, Geschäftsführer des "Vereins Wirtschaft für Integration", der den mehrsprachigen Redebewerb erfunden hat Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Zum Aufwärmen, Auflockern und zur Erhöhung der Konzentration gab's Finger- und Körperübungen mit dem Vital-Coach Bernie Url Schafften's ins Bundesfinale Schafften's ins Bundesfinale Schafften's ins Bundesfinale Bei manchen Reden filmten Mitschüler_innen mit Bei manchen Reden filmten Mitschüler_innen mit Bei manchen Reden filmten Mitschüler_innen mit Bei manchen Reden filmten Mitschüler_innen mit Bei manchen Reden filmten Mitschüler_innen mit Manche Lehrerin fotografierte "ihre" Schüler_innen Mikro-Übergabe vom Vormittags-Moderator Adnan Tokić an die Begleiterin des Nachmittags, Mona Shama, ebenfalls eine vormalige "SAG'S-MULTI!"-Gewinnerin Mona Shama, Moderatorin des Nachmittags Anfeuernde Mitschüler_innen Anfeuernde Mitschüler_innen Kiran und Himanshi Khetarpal, zwei Schwestern. Erstere sprach Pashto, Zweitere Hindi. Mit diesen beiden Sprachen sind sie in Afghanistan aufgewachsen. Deutsch sprechen sie seit zwei Jahren. Kiran und Himanshi Khetarpal, zwei Schwestern. Erstere sprach Pashto, Zweitere Hindi. Mit diesen beiden Sprachen sind sie in Afghanistan aufgewachsen. Deutsch sprechen sie seit zwei Jahren. Meist war der Festsaal mit Zuhörer_innen voll besetzt Meist war der Festsaal mit Zuhörer_innen voll besetzt Meist war der Festsaal mit Zuhörer_innen voll besetzt Meist war der Festsaal mit Zuhörer_innen voll besetzt Meist war der Festsaal mit Zuhörer_innen voll besetzt Meist war der Festsaal mit Zuhörer_innen voll besetzt
(kiku) Erstellt am
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