„Freundschaft, Gleichberechtigung, Frieden mit der Natur“

Die Schatten von spielenden Kindern fallen auf einen grünen Untergrund.
Vier Mädchen aus Hamburg gewannen die Jugendkategorie des Alfred-Fried-Friedensfotopreises mit spannenden (Schatten-)Bildern. KiKu-Telefoninterview mit einer der Siegerinnen.

Vier Freundinnen, die miteinander Spaß haben – einmal als Ganzes zu sehen, einmal nur die Hände und mehrmals ihre Schatten: Diese Fotoserie veranlasste die Jury des internationalen Friedensfotopreises vier Mädchen aus Hamburg mit dem erstmals vergebenen Kinder- und Jugendpreis auszuzeichnen: Alicia Dirkx, Ruby Owusu, Lea Blase und Lina Momsen. Letztere nahm stellvertretend den Preis und die 1000 Euro entgegen, von denen jede 250 bekommt. Und sie gab dem Kinder-KURIER ein Telefon-Interview.

Die Schatten von drei Personen werfen ein Herz auf eine grüne Oberfläche.
Den preis in der erstmals vergebenen Kinder- und Jugendkategorie - ebenfalls mit 1000 Euro dotiert - gewannen vier 12-jährige Mädchen aus Hamburg: Lina Momsen, die stellvertretend den Preis entgegennahm sowie Lea Blase, Alicia Dirkx und Ruby Owusu, die in ihrer Fotoserie die Bedeutung von Freundschaft symbolisieren.

Fast 2000 Fotos (genau 1960) junger und jüngster Fotograf_innen aus 137 Ländern waren für den nach dem österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911, Alfred Hermann Fried, benannten Preis eingesandt worden. Bei den Erwachsenen – hier wurden die Preise schon zum fünften Mal vergeben – langten 17.147 Fotos aus 122 Ländern ein, in Summe also 19.107 Fotos aus insgesamt 165 Ländern.

Interview

Vier junge Mädchen sitzen auf einer grünen Wiese und lächeln.
Den preis in der erstmals vergebenen Kinder- und Jugendkategorie - ebenfalls mit 1000 Euro dotiert - gewannen vier 12-jährige Mädchen aus Hamburg: Lina Momsen, die stellvertretend den Preis entgegennahm sowie Lea Blase, Alicia Dirkx und Ruby Owusu, die in ihrer Fotoserie die Bedeutung von Freundschaft symbolisieren.

Freundschaft ist für uns das Wichtigste und erste, das uns zum Thema Frieden eingefallen ist“, erläutert Lina Momsen dem Kinder-KURIER die Entstehungsgeschichte der Fotoserie in einem Telefoninterview. „Unsere Kunstlehrerin hat uns von dem Wettbewerb erzählt“, nennt sie die Initialzündung. Zwei Gruppen von Schüler_innen machten sich dann eineinhalb Stunden auf Motivsuche. „Alles ist dann mehr spontan entstanden, nicht wirklich viel geplant“, meint die Sprecherin der vier jeweils 12-jährigen Schülerinnen eines Klostergymnasiums in Hamburg. „Wir haben kurz drüber geredet. Freundschaft ist uns allen vier ziemlich wichtig“ – als Basis für Frieden. „Also sollten wir vier auch auf einigen der Fotos sein – das haben wir mit Selbstauslöser und Stativ gemacht. In verschiedenen Formen von friedlichem, freundschaftlichem Miteinander.“

Mehrere Personen haben sich an den Armen gefasst und bilden einen Kreis.
Den preis in der erstmals vergebenen Kinder- und Jugendkategorie - ebenfalls mit 1000 Euro dotiert - gewannen vier 12-jährige Mädchen aus Hamburg: Lina Momsen, die stellvertretend den Preis entgegennahm sowie Lea Blase, Alicia Dirkx und Ruby Owusu, die in ihrer Fotoserie die Bedeutung von Freundschaft symbolisieren.

Auf die Frage, wie’s zu den genialen Schattenbildern kam, meinte Lina Momsen: „Wir wollten dann auch nicht nur uns selber zeigen, sondern Fotos haben, die das friedliche Miteinander allgemeiner, abstrakter, ausdrücken und so sind wir auf Schatten gekommen, weil die ja keine erkennbaren Personen zeigen, es könnte alle sein.“

Nach jedem Foto warfen die vier Blicke auf das Kamera-Display, um zu entscheiden, ob das bleibt und was eventuell sonst noch aufgenommen werden sollte. „Im Computer haben wir dann nur die Größe zugeschnitten, weil das Format zu groß war, um es für den Bewerb einzuschicken.“

Vor jedem Foto überlegten die vier kurz, was sie darstellen wollten. „So sitzen wir auf einem Fußballtor – das soll Freiheit zeigen, weil wir ja außerhalb des Käfigs sitzen. Ein anderes Mal formen wir mit Händen Friedenstauben oder ein Herz.“

Gleichberechtigung und Natur

Die Schatten von vier Personen werfen ihre Arme auf einen grünen Untergrund.
Den preis in der erstmals vergebenen Kinder- und Jugendkategorie - ebenfalls mit 1000 Euro dotiert - gewannen vier 12-jährige Mädchen aus Hamburg: Lina Momsen, die stellvertretend den Preis entgegennahm sowie Lea Blase, Alicia Dirkx und Ruby Owusu, die in ihrer Fotoserie die Bedeutung von Freundschaft symbolisieren.

Auf die Frage, was – über die Fotoserie hinaus – Frieden für sie bedeute, meinte die Interviewpartnerin: Auf jeden Fall Gleichberechtigung aller Menschen, egal welche Herkunft, Sprache oder Hautfarbe sie haben. Das gilt aber nicht nur für mich, auch für uns alle vier ist das so! Und wichtig ist uns auch die Natur. Denn selbst wenn alle Menschen in Frieden miteinander leben würden, aber die Natur, Tiere und Pflanzen, zerstören, dann wäre das für uns noch kein Frieden.“

Zu den Preisen für die erwachsenen Kolleg_innen siehe Abschnitt unten

www.friedaward.com

Fünf Personen posieren vor einem Porträt und einem Winterbild.
Sieger_innen des Alfred Fried Photography Award 2017

Für erwachsene (Profi-)Fotograf_innen wrude der internationale „Alfred Fried Photography Award für das beste Bild vom Frieden“ bereits zum fünften Mal vergeben. Der nach dem österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911, Alfred Hermann Fried, benannte und mit 10.000 Euro dotierteHauptpreis ging an den in Schweden lebendenCletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verließ, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte.

Zwei dunkle Büsten liegen sich auf einer verschneiten Fläche gegenüber, dazwischen eine Blume.
Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 

In einem Foto-Essay feiert Nwadike die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen. Der Sieger, der schon als Elfjähriger fotografieren liebte und sagt „taking pictures keeps me alive“ (Fotos aufzunehmen hält mich am Leben) studierte an der Universität Jönköping visuelle Komunikation. Außerdem ist er Autor mehrerer Gedichtbände.

Eine Frau im Kleid steht vor einer Reihe von Polizisten in voller Schutzausrüstung.
Den mit 1000 Euro dotierten, erstmals vergebenen Preis für das beste Einzelfoto gewann der US-amerikanische Fotograf Jonathan Bachman für das Bild einer friedlich gegen rassistische Gewalt demonstrierenden Frau im Moment ihrer Verhaftung in Baton Rouge.

Den mit 1000 Euro dotierten, erstmals vergebenen Preis für das besteEinzelfotogewann der US-amerikanische Fotograf Jonathan Bachmanfür das Bild einer friedlich gegen rassistische Gewalt demonstrierenden Frau im Moment ihrer Verhaftung in Baton Rouge. Der Fotograf sagt: „Es ist diese Frau, die das Bild gemacht hat.“ Es sei Ieshia Evans, für die man sich interessieren sollte.

Die erstmals vergebene Kinder- und Jugendkategorie gewannen – wie schon oben ausführlich dargestellt - vier 12-jährige Mädchen aus Hamburg: Lina Momsen, die stellvertretend den Preis entgegennahm sowie Lea Blase, Alicia Dirkx und Ruby Owusu, die in ihrer Fotoserie die Bedeutung von Freundschaft symbolisieren.

Medaillen

Die Jury vergab weiters Medaillen an:

Eine Frau hängt lachend Wäsche vor einem Haus auf.
Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 

Den chinesischen Fotografen Zongren Xingfür seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet. Liu Hai hat seine Arme verloren, Li Meiwen ihre Beine. Sie ergänzen sich, sie teilen, sie tragen sich, sie sind des anderen Hand. Sie sind schwach für sich und gemeinsam stark. Sie haben ein Kind gezeugt. Sie sind ein Bild des Friedens. Zongren Xing hat seine Fotoserie „Alive happily, alive strongly“ (glücklich, stark am Leben) genannt - Bilder von einem unperfekten Leben, in dem die Zuversicht über die Verzweiflung siegt, das Lächeln über das Leid.

Zwei junge Mädchen in einem Schwarzweißporträt.
Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.

Die niederländische FotografinCarla Kogelmanfür das Langzeitporträt zweier Mädchen – Lúa und Nandini – in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.

Am Strand sitzen Menschen unter einem provisorischen Zelt, während andere im Meer baden.
Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.

Den in Tunesien lebenden französischen FotografenYoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay – „Nomad’s land“ – über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.

Frieden schwerer zu gewinnen als Krieg

In ihrer Rede über die gegenwärtige Situation von Journalist_innen in vielen Krisen- und Kriegssituationen schilderte die Direktorin des International Press Institute (IPI) Barbara Trionfi die vielen Gefahren, denen die Presse- und Meinungsfreiheit ausgesetzt ist, auch und besonders zurzeit in der Türkei.

Liv Tørres, Direktorin des Nobel Peace Centers in Oslo, erinnerte in ihrer Festrede vor rund 150 Gästen an den Namensgeber des internationalen Preises für das Friedensbild des Jahres, den österreichischen Friedensnobelpreisträger Alfred Hermann Fried. Frieden sei schwerer zu gewinnen als Krieg, sagte sie. Aber gerade deshalb müsse mehr über friedensbildende Maßnahmen gesprochen werden. In einem Dialog, in dem auch die Fotografie eine wichtige Rolle spiele. Fotografie sei eine internationale Sprache, und sie könne „Seelen berühren“.

Der diesjährige Jury-Vorsitzende Gerhard Hinterleitner bezeichnete die Frage, wie der Frieden aussehe, als „eine der spannendsten Aufgabenstellungen in einer Zeit des Unfriedens“. Der Organisator des Alfred Fried Photography Awards Lois Lammerhuber wies in seiner Moderation begeistert auf den neuen Rekord an Einreichungen von mehr als 19.000 Fotos aus 165 Ländern hin.

Der Alfred Fried Photography Award wird in Kooperation von Photographische Gesellschaft (PHG), Edition Lammerhuber, UNESCO, Österreichisches Parlament, Vereinigung der Parlamentsredakteurinnen und -redakteure, International Press Institute (IPI), Deutscher Jugendfotopreis und mit Unterstützung von World Press Photo ausgelobt.

Vier junge Mädchen sitzen auf einer grünen Wiese und lächeln.

Den Preis in der erstmals vergebenen Kinder- und Jugendkategorie ...
Mehrere Personen haben sich an den Armen gefasst und bilden einen Kreis.

... - ebenfalls mit 1000 Euro dotiert - gewannen vier 12-jährige Mädchen aus Hamburg: ...
Die Schatten von spielenden Kindern fallen auf einen grünen Untergrund.

... Lina Momsen, die stellvertretend den Preis entgegennahm sowie Lea Blase, Alicia Dirkx und Ruby Owusu, ...
Die Schatten von spielenden Kindern fallen auf einen grünen Untergrund.

... die in ihrer Fotoserie die Bedeutung von Freundschaft symbolisieren ...
Die Schatten von vier Personen sitzen auf einer Mauer und heben die Arme.

... für sich selber als Freundinnen, ...
Die Schatten von drei Personen werfen ein Herz auf eine grüne Oberfläche.

... aber auch darüberhinaus...
Die Schatten von vier Personen werfen ihre Arme auf einen grünen Untergrund.

... allgemeiner - das sollen die Schatten ausdrücken.
Ein Mann blickt in den Himmel, während Schnee von einem frostbedeckten Ast auf sein Gesicht fällt.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Eine Hand hält ein altes Schwarzweißfoto eines Mannes mit vier Kindern.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Zwei dunkle Büsten liegen sich auf einer verschneiten Fläche gegenüber, dazwischen eine Blume.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein Mann mit Fellmütze liegt im Schnee, im Hintergrund eine verschneite Landschaft.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein Mann mit Gitarre steht im Schnee und lacht.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Eine Spur von Fußabdrücken führt über eine schneebedeckte Eisfläche.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein Mann mit Pelzmütze blickt auf eine Gruppe von Schlittenhunden in einer verschneiten Landschaft.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein Schwarzweißfoto einer Fotografie, die an einem schneebedeckten Ast hängt und eine Familie zeigt.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Abstrakte Schwarz-Weiß-Darstellung mit Linien und Wassertropfen.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein gemustertes Gewand, ein Fächer und eine Trommel liegen auf trockenem Gras.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein Blatt ist in Eis eingebettet.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Ein Mann mit Boxhandschuhen steht im Schnee.

Der Hauptpreis ging an den in Schweden lebenden Cletus Nelson Nwadike, der einst sein Heimatland Nigeria verlassen musste, in dem ein Bürgerkrieg mit zwei Millionen Toten gewütet hatte. In einem Foto-Essay feiert er die Befreiung von Gewalt und das Glück, in Frieden leben zu dürfen.
 
Eine Frau im Kleid steht vor einer Reihe von Polizisten in voller Schutzausrüstung.

Den mit 1000 Euro dotierten, erstmals vergebenen Preis für das beste Einzelfoto gewann der US-amerikanische Fotograf Jonathan Bachman für das Bild einer friedlich gegen rassistische Gewalt demonstrierenden Frau im Moment ihrer Verhaftung in Baton Rouge.
Eine Frau wird von einem Mann Huckepack genommen.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Ein Mann mit Armprothese isst mit einer Gabel, während ein kleines Mädchen mit Stäbchen isst.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Eine Frau wäscht einem Mann die Haare in einer Schüssel, während ein Kind zusieht.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Ein Mann ohne Arme fährt ein Dreirad mit einem lachenden Kind, während eine Frau zusieht.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Eine lächelnde Familie umarmt sich.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Eine Familie arbeitet gemeinsam in einem Garten, ein Mann gießt Wasser, während eine Frau und ein Kind graben.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
In einer einfachen Küche fegt eine Frau den Boden, während ein Mann mit Armprothese zusieht.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Ein Mann wischt den Boden, während eine Frau auf einem Hocker sitzt.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Eine Frau verlässt ein Haus und trägt einen Hocker nach draußen.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Eine Frau hängt lachend Wäsche vor einem Haus auf.

Eine der Medaillen gab es für den chinesischen Fotografen Zongren Xing für seine Reportage über die Liebe eines Paares, das seine starken körperlichen Behinderungen mit gegenseitiger Hilfe und Zuversicht überwindet.
 
Zwei Mädchen sitzen in einem Zug und schauen aus dem Fenster.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Schwarzweißaufnahme von Kindern, von denen eines Inlineskates und ein anderes ein Waveboard benutzt.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Mädchen sitzt mit anderen Kindern in einem dunklen Kinosaal und schaut aufmerksam zur Leinwand.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Zwei Mädchen sitzen an einem Tisch mit Essen und halten ihre Hände gefaltet.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Schwarzweißaufnahme eines Parks mit Menschen, Fahrrädern und einer skulpturalen Wolke.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Kind springt über den Rücken eines anderen Kindes auf einem Spielplatz.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Zwei junge Mädchen in einem Schwarzweißporträt.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Mädchen hält sich die Ohren zu und schreit, während andere Mädchen im Hintergrund ebenfalls schreien.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Zwei Mädchen in Ballettkleidung halten Händchen, im Hintergrund weitere Kinder.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Mädchen mit Brille steht in einem offenen Kleiderschrank in einem einfachen Zimmer.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Drei junge Tänzerinnen in schwarzer Kleidung heben ihre Hände in einer synchronen Bewegung.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen hat eine Kissenschlacht in einem Raum.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Zwei Mädchen singen in ein Mikrofon, während eine Frau in der Küche steht.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Mädchen steht vor einem offenen Spind in einem unordentlichen Raum.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Die Hände einer Person sind mit Henna-Tattoos bedeckt.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Mädchen schaut zu einem Mann auf, möglicherweise um etwas zu sagen.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Ein Paar umarmt sich in einem Flur, während eine Person im Vordergrund ein Foto macht.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Zwei Mädchen in weißen Kleidern tanzen barfuß und mit Sandalen auf Fliesen.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Eine Familie nimmt an einer hinduistischen Feuerzeremonie teil.

Auch die niederländische Fotografin Carla Kogelman erhielt eine Medaille für das Langzeitporträt zweier Mädchen in einem Asylheim, die sich über die Verluste in ihrer Biografie mit Freundschaft, Optimismus und ansteckender Aktivität hinweghelfen.
Am Strand sitzen Menschen unter einem provisorischen Zelt, während andere im Meer baden.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Eine Familie posiert vor einer Dattelpalme am Strand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein Esel steht am Strand neben einem mit Stoffen beladenen Karren.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein großer, weißer Sack liegt am Strand vor dem Meer.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein notdürftiges Zelt mit einem Bild von Elvis Presley steht an einem Strand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein Mann baut einen Unterschlupf aus Holz und Stoff am Strand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Frauen und ein Kind stehen an einem Strand vor einem provisorischen Verkaufsstand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Am Strand stehen mehrere kleine Zelte mit Strohdächern.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein Pferd grast am Strand vor einem verlassenen Gebäude, während ein Drachen am Himmel fliegt.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein älterer, weißer Peugeot-Pickup steht am Strand, daneben sitzen drei Frauen.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Eine Reihe von Mopeds steht am Strand vor Zelten.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Eine Familie entspannt am Strand im Schatten einer Palme neben einem grünen Auto.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Eine bizarre Konstruktion aus Seilen, Netz und einer Lampe steht am Strand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein zerrissener Spielteppich mit aufgedruckter Stadtlandschaft liegt im Sand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Ein Mann kniet vor einem provisorischen Zelt am Strand.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.
Drei Frauen spannen ein Tuch als Sonnenschutz am Strand auf.

Schließlich ging noh eine Medaille an den in Tunesien lebenden französischen Fotografen Yoann Cimier für einen poetisches Foto-Essay über das friedliche Strandleben auf der Insel Djerba.

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