Come together...

Schnappschuss in einem der MusicCamp-Workshops
Foto: heinz wagner

MusicCamp: Eine Woche lang arbeiten Jugendliche mit großen Meister_innen/Samstag Gratis-Abschlusskonzert

Einer der vorwiegend gläsernen neuen Zubauten auf dem Gelände der Wiener Musikuni beherbergt das Institut für Popularmusik. Trotz fast durchwegs geschlossener Fenster wird der kleine Vorplatz mit seinen gemütlichen Holzstufen, die zum sitzen, lümmeln, knotzen einladen, musikalisch belebt - Klänge von Gitarren, Gesang und Schlagzeug dringen aus den Studioräumen. Und dazu zupfen auch hier auf den Stufen die einen und anderen ihre Gitarren. Sogar die Pausen werden zum Üben genutzt. Es ist MusicCamp-Time. Eine Woche lang arbeiten rund fünf Dutzend Jugendliche mit bekannten Lehrer_innen und Größen der heimischen und internationalen Musikszene wie Thomas Rabitsch, Nataša Mirkovic-De Ro oder Dorretta Carter (UK) von Pop über rock bis Blues und Jazz.
Hier treffen die meisten zum ersten Mal aufeinander. Verbindendes Element: Jene Stilrichtung für die sie sich gemeldet haben. Und dennoch: schon nach wenigen Stunden zeichnet sich ab: Es wird ein mächtiges Konzert werden. Ob Coverversionen oder Eigenkompositionen - Gleich- bzw. Zusammenklänge beginnen erste Gestalt anzunehmen,. Da ist auch Isabellas Ansage: "Wir haben noch voll keinen Text geschrieben" kein Problem - wird halt zu Gitarren-Riffs und Schlagzeug zunächst dazu passend "lala" improvisiert.
Da hat's die erste Band bei Milan mit Peter, Linda, Constanze und Lukas leichter, Keyboarderin Nitika hat einen eigenen Song mitgebracht.

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(kurier) Erstellt am
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