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09/11/2012

Domainverwalter GoDaddy kämpft mit Hack-Angriff

Der US-Anbieter wurde Opfer eines DDoS-Angriff, der Millionen Seiten offline gehen ließ. Ein Hacker, der sich Anonymous zuschreibt, bekennt sich via Twitter zu dem Angriff.

GoDaddy.com, einer der größten Domain-Verwalter in den USA, wurde Opfer einer DDOS-Attacke. Diese zwang die Server in die Knie - und die drauf gehosteten Webseiten Dritter sowie eMail-Dienste. Auch der DNS-Server von GoDaddy war betroffen, weshalb etliche Seiten nicht erreichbar waren.

Bekenner-Tweet
Für die Aktion zeichnet ein Hacker verantwortlich, der sich via Twitter zur Attacke bekannt hat. @AnonymousOwn3r betone, dass es sich um eine Einzelaktion handelt und nicht um eine kollektive Anonymous-Aktion. Über seine Beweggründe wolle der aus Brasilien stammende Hacker nicht, als Grund wird aber die Unterstützung GoDaddys für das SOPA-Gesetz vermutet. Ob er tatsächlich verantwortlich ist, ist unklar. GoDaddy hat den Hack-Angriff bis dato nicht bestätigt.

Wiederherstellung
Das Unternehmen gab lediglich bekannt, am Problem zu arbeiten und es so rasch wie möglich beheben zu wollen. Die Firma betreut eigenen Angaben zufolge 48 Millionen Domains und zählt über neun Millionen Kunden.

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