Schon jetzt ein Erfolg für Josef Hader: Er darf zur Berlinale.

© KURIER/Jeff Mangione

Wilde Maus
01/10/2017

Josef Haders Regiedebüt im Wettbewerb der Berlinale

"Wilde Maus" geht im Rahmen der 67. Berlinale ins Rennen um einen Goldenen Bären.

Josef Haders Regiedebüt "Wilde Maus" (ab 17. Februar im Kino) wird im Rahmen der Berlinale 2017 zu sehen sein und damit internationale Aufmerksamkeit bekommen.

Die Tragikomödie dreht sich um einen plötzlich arbeitslosen, rachsüchtigen Musikkritiker. Josef Hader hat dabei alles an sich gerissen: Er führt Regie, agierte als Drehbuchautor und auch als Hauptdarsteller. An seiner Seite spielen Pia Hierzegger, Jörg Hartmann, Georg Friedrich.

"Wilde Maus" ist einer von 13 Filmen, die dem Wettbewerb und "Berlinale Special" hinzugefügt wurden. Der Regieneuling steht damit neben renommierten Filmemachern wie Volker Schlöndorff, Aki Kaurismäki, Agnieszka Holland und Sally Potter, die ihre neue Werken in Berlin präsentieren. Gleich doppelt ist der Wiener Georg Friedrich vertreten: Er spielt sowohl in "Wilde Maus" als auch in "Helle Nächte", dem deutsch-norwegischen Wettbewerbsbeitrag von Thomas Arslan, mit. Das vollständige Programm wird bei einer Pressekonferenz am 31. Jänner bekannt gegeben.

Die 67. Filmfestspiele Berlin finden von 9. bis 19. Februar statt.