Warum James-Bond-Start im Herbst "besser für die Kinos“ sein könnte

Daniel Craig bei der Deutschland-Premiere von "Spectre".
Branchensprecher: Es macht "keinen Sinn, Bond mit 50 Prozent Auslastung zu spielen“.

Die Kinos, so hieß es zuletzt, knüpfen ihre Aufsperr- und Einnahmenhoffnungen an den Spion ihrer Majestät: Der für April geplante Kinostart des neuen James-Bond-Films „Keine Zeit zu sterben“ war jener Zeitraum, den die Betreiber anvisierten (und den es zu überstehen galt).

Nun aber hat sich die Situation verändert – die Mutation stellt neue Fragen bezüglich Kulturöffnung. Und der Bond-Termin ist ins Wackeln geraten: In den USA spricht man schon von einer Verschiebung auf den Herbst.

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