"Suits": Warum Markles Hochzeit zur rechten Zeit kommt

Meghan Markle
Foto: AP/Evan Agostini Meghan Markle

Es ist Zeit, dass die „Suits“ an den Nagel gehängt werden

Jetzt ist es also fix – Meghan Markle heiratet ihren Prinzen, und für das Fernsehen kann das nur gut sein.

Denn jene Serie, mit der Markle berühmt wurde, dreht sich nun schon seit mehreren Staffeln im Kreis.

Es ist Zeit, dass die „Suits“ an den Nagel gehängt werden.

Die Anwaltserie hatte viel Gutes zu bieten, u. a. eine recht originelle Grundstory. Michael Ross, gespielt von Patrick Adams, ist gar kein Anwalt, sondern hat nur ein wirklich gutes optisches Gedächtnis – und kann so große Mengen Daten sinnvoll durchforsten. Weil das ein großer Teil des Anwaltberufs ist, nimmt ihn Harvey Specter (Gabriel Macht) in seine Nobelkanzlei auf. Was folgt: Viele schöne Anzüge (daher der Titel), spannende Fälle, viel Geheimnistuerei um Mike Ross’s Vergangenheit und eine Liebesgeschichte mit Rachel Zane, gespielt von Markle.

Die soll nun aussteigen – und just zur rechten Zeit.  Denn die Serie ist durch, aber das US-Fernsehen hat verlernt, bei Erfolgsprodukten den Stecker zu ziehen.

(KURIER) Erstellt am
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