"Perfect Addiction": Schluss mit dem ätzenden Sad-Girl-Shit

Martial-Arts-Trainerin Sienna ( (Kiana Madeira) zahlt es ihrem arroganten Fremdgeh-Typen heim.
Eine Frau und ein muskulöser Mann mit Tätowierungen stehen sich in einer Arena gegenüber.

Was tut man, wenn man seinen Lover in flagranti mit einer anderen erwischt? Noch dazu, wenn es die eigene Schwester ist? – Erst einmal heulen und fluchen, sich verkriechen. Das macht Martial-Arts-Trainerin Sienna, die ihren narzisstischen Typen Jax beim Fremdgehen ertappt hat. Doch ihre Rache ist süß: Sie zieht bei Jax’ erbittertstem Gegner Kayden ein und baut den Eigenbrötler zur Martial-Arts-Kampfmaschine auf, die den fiesen Jax im Ring besiegen soll. Natürlich kommen sie sich beim Training nahe, was das Ganze verkompliziert.

Castille Londons Underdog-Drama ist ein schlechter Film mit schlechten Dialogen („Schluss mit dem Sad-Girl-Shit, jetzt ist Mad-Girl-Shit angesagt“), aber einer guten Hauptdarstellerin (Kiana Madeira) und einer guten Grundidee: „Mädels., wehrt euch, wenn ihr an ein A*loch geratet!“

Perfect Addiction. USA 2023. 98 Min. Von Castille London. Mit Kiana Madeira, Mathew Noska, Ross.

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