© ORF/Klaus Pichler

Kultur Medien
01/17/2019

Weltpremiere von Schalkos Lang-Remake "M" bei der Berlinale

David Schalkos top-besetzte Mörder-Suche ist in der Reihe "Berlinale Series" und am 17., 20. und 22. Februar in ORFeins zu sehen.

von Christoph Silber

Gemeinsam mit einer handverlesenen Auswahl qualitativ hochwertiger Serien wird die sechsteilige Serie „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ in der Reihe „Berlinale Series“ ihre Premiere feiern. Der genaue Termin wird im Rahmen der Pressekonferenz zu den 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin am Dienstag, dem 29. Jänner, bekanntgegeben. Bereits am 17., 20. und 22. Februar ist die topbesetzte, von ORF, TV NOW und Superfilm koproduzierte Serie jeweils in Doppelfolgen (um 20.15 und 21.00 bzw. 21.05 Uhr) in ORFeins zu sehen.

In David Schalkos Neuinterpretation von Fritz Langs Kinoklassikers "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" aus dem Jahr 1931 spielen u. a. Verena Altenberger, Gerhard Liebmann, Lars Eidinger, Sophie Rois, Murathan Muslu, Julia Stemberger, Bela B Felsenheimer, Moritz Bleibtreu, Udo Kier, Gabriel Barylli, Juergen Maurer, Brigitte Hobmeier, Sarah Viktoria Frick, Christian Dolezal, Dominik Maringer und Michael Fuith.

Das Drama erzählt von einer Stadt, die nach einer Reihe von Kindermorden den Weg in die Zukunft finden muss. David Schalko zeichnet mit Evi Romen auch für die Drehbücher zu den sechs (in Wien und Umgebung gedrehten) 50-minütigen Folgen verantwortlich.

Der ORF ist auch noch mit Marie Kreutzers neuestem und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziertem Drama in Berlin vertreten, das ins Rennen um den Goldenen Bären geht. Einer jungen, erfolgreichen Unternehmensberaterin wird darin „Der Boden unter den Füßen“ weggezogen, als ein großes Geheimnis ans Tageslicht kommt. In den Hauptrollen des Films, der am 22. März in die österreichischen Kinos kommen soll, sind u. a. Valerie Pachner, Pia Hierzegger und Mavie Hörbiger zu sehen. Mit „Born in Evin“ ist auch eine weitere ORF-kofinanzierte Kinoproduktion in der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ zu sehen: In ihrem dokumentarischen Debütfilm begibt sich Maryam Zaree, die in einem der berüchtigtsten politischen Gefängnisse des Irans geboren wurde, auf eine persönliche Spurensuche.

Die Berlinale im TV

3sat überträgt die Eröffnungsgala der Berlinale (Donnerstag, 7. Februar, 19.20 Uhr) sowie die Verleihung der Bären (Samstag, 16. Februar, 19.00 Uhr) live, berichtet ab Freitag, dem 8. Februar, jeweils werktags um 19.20 Uhr im Magazin „Kulturzeit“ und zieht am Montag, dem 18. Februar, um 19.20 Uhr Bilanz. Live-Streams von der Verleihung der „Shooting Stars“ und des Goldenen Ehrenbären sind auf 3sat.de abrufbar.

Der „kulturMontag“ widmet sich am Montag, dem 11. Februar, um 23.10 Uhr in ORF 2 dem Festival. „Die Bären sind los“ heißt es am Sonntag, 17. Februar, um 23.05 Uhr in ORF 2 mit Berichten über „Preisverleihung und Höhepunkte der 69. Berlinale“. Anschließend (23.15) steht Marie Kreutzers Spielfilmdebüt „Die Vaterlosen“ auf dem Programm.

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