Geburtstag im Studio, aber kein Finaleinzug für Stefanie Hertel

© ProSieben/Julia Feldhagen

Kultur Medien
07/26/2019

"The Masked Singer": Stefanie Hertel gab den Panther

Volksmusikstar feierte ihren Geburtstag bei der TV-Show. Rekordwert vor Finale mit Astronaut, Engel, Grashüpfer, Kudu und Monster

von Christoph Silber

Diesmal lag die Jury beim TV-Sommerhit "The Masked Singer" auf ProSieben richtig: Unter der Panther-Maske sang Volksmusik- und SchlagerstarStefanie Hertel, die ihren 40. Geburtstag auf der "The Masked Singer"-Bühne beging und im Studio mit einem Ständchen gefeiert wurde. "Das war der ungewöhnlichste Geburtstag, den ich je hatte!", meinte sie. Fünf Wochen lang hatte die blonde Sängerin das Publikum überzeugen können, just am Geburtstag erhielt sie aber die wenigsten Stimmen und musste die Maske abnehmen. Das Show-Finale am kommenden Donnerstag bestreiten nun Astronaut, Engel, Grashüpfer, Kudu und Monster.

„Es gibt immer noch Menschen da draußen, die mich etwas falsch einschätzen. Ich glaube, das war eine ganz gute Gelegenheit, da mal was zu zeigen“, erklärte die Musikerin. In den Shows zuvor hatte Hertel im hautengen Kostüm etwa „Highway To Hell“ von AC/DC, „Sucker“ von den Jonas Brothers oder „Memory“ von Barbra Streisand gesungen. Die Künstlerin („Über jedes Bacherl geht a Brückerl“) zeigt sich bereits seit längerer Zeit vielseitig und ist derzeit mit ihrer DirndlRockBand auf Tour. 

 

Kühlschrank

Für ProSieben hat sich die Show indes zum absoluten Glücksgriff entwickelt und verbuchte von Anfang an tollen Quoten. Die Gesangs-Rate-Show kam am Donnerstag in Deutschland 29,0 Prozent der 14- bis 49-Jährigen Zuschauer. Auch in Österreich kann die ursprünglich asiatische Show begeistern: 20,8 Prozent Marktanteil bei den Unter-50-Jährigen und 33,6 Prozent bei den jungen Frauen von 12 bis 29 Jahren. Durchschnittlich schauten 200.000 Seher zu.

Das Sommerloch-Fernsehen gehört wohl endgültig der Geschichte an.Der Aufwand ist nämlich auch hier hoch. Zum Erfolgsrezept der ProSieben-Show „The Masked Singer“ gehören die aufwendigen Kostüme. „Sie wiegen bis zu 25 Kilogramm, und unter den Masken wird es schnell warm“, erläuterte der Sender am Donnerstag. „Deshalb gibt es auf dem Produktionsgelände in Köln einen eigenen Kühlraum, mit einer Temperatur von etwa 5 bis 8 Grad.“ Einen kühlen Kopf werden die Profis unter den Masken von Astronaut, Engel, Grashüpfer, Kudu und Monster am kommenden Donnerstag brauchen.

 

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