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Kultur Medien
01/02/2019

"The Artist": Emotionale Liebesgeschichte in Schwarz-Weiß

Im Rahmen der Hommage an schwarz-weiße Filmkunst zeigt Arte den Oscar-preisgekrönten Stummfilm "The Artist" (20.15 Uhr). Mittwoch, 2. Jänner.

von Marco Weise

Zuerst die schlechte Nachricht: Uggie, der berühmte Jack Russell Terrier aus dem Oscar-Abräumer „The Artist“, ist tot. Schon länger. Er starb 2015 13-jährig an Prostatakrebs. Der bellende Star mit den treuen Augen und braungefleckten Ohren spielte in dem heiter-melancholischen Stummfilm den Hund Jack, der seinem Herrchen George Valentin (Jean Dujardin) nicht von der Seite weicht.

 

Und jetzt zur guten Nachricht: Die Liebesgeschichte des französischen Regisseurs Michel Hazanavicius, die 2012 – 83 Jahre nach dem letzten Stummfilm – mit dem Haupt-Oscar („Bester Film“) prämiert wurde und in Hollywood triumphierte, ist heute, Mittwoch, auf Arte zu sehen. Der Film, der in die glamourösen späten Zwanzigerjahre zurückführt, ist Teil der Filmreihe „Die Welt ist Schwarz und Weiß“, die sich nach „The Artist“ der Stummfilmlegende Douglas Fairbanks in einem ausführlichen Porträt widmet (ab 21. 50 Uhr). Den Abschluss dieses Themenabends machen Laurel & Hardy, die als Stan (Dick) und Ollie (Doof) durch die Gegend stolpern und dabei andere zur Verzweiflung bringen. Insgesamt zeigt Arte bis 2.15 Uhr sieben Slapstickkomödien, darunter auch „Die Wüstensöhne“ (22.45).

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