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Das schwierigste Spiel des Marko Arnautović: Neue TV-Dokureihe

Just während der WM gibt Marko Arnautović auf Puls 4 mit der Dokureihe "„Team Arnautović“ Einblick in sein Familienleben.
Zwei Personen mit Kappen sitzen an einem Tisch und schauen gemeinsam konzentriert auf ein orangefarbenes Smartphone.

Das Wort „Druck“ hört man öfter in der neuen Dokureihe „Team Arnautović“ auf Puls 4. „Der Druck bei Inter war ein Micky-Maus-Druck im Gegensatz zu dem, was hier ist“, sagt Marko Arnautović in der Einleitung. Man ist sich nicht sicher, ob er seinen aktuellen Arbeitgeber Roter Stern Belgrad oder seine Familie meint. Und er sagt: „Die Leute wissen gar nicht, wie schwer es eigentlich ist, Fußballerfrau zu sein.“

Ehefrau Sarah – seine Partnerin seit über 15 Jahren – hält ihm den Rücken frei, damit er auf internationalem Fußballparkett glänzen kann. Die Deutsche – er lernte sie in der Zeit bei Werder Bremen kennen – ist Mutter der gemeinsamen Töchter Alicia und Emilia. Die Familie folgte dem österreichischen Rekord-Kicker überall hin nach, wo ihn seine Karriere hinführte. Der Familienalltag musste mit jedem Umzug neu angepasst werden. Bei seinem Wechsel nach Serbien vergangenes Jahr war aber etwas anders. Die Familie blieb im italienischen Bologna, wo die Mädchen nicht nur Schule und Freundeskreis haben, sondern sich auch bereits eine sportliche Existenz als erfolgreiche Springreiterinnen aufgebaut haben.

Vier Personen sitzen vor einem Aquarium mit vielen rosa Quallen auf einem Steinpodest.

Vater Marko lebt nun in einer Männer-WG in Belgrad und bereitet sich auf sein wohl letztes großes Turnier vor, die demnächst beginnende Fußball-WM 2026. Verbunden bleibt die Familie durch tägliche Video-Calls und Familiengruppenchats. In der Doku sieht man aber freilich auch gemeinsame Stunden, wenn es einmal ein Wiedersehen gibt. Wie sich der Fußballheld in dieser schwierigen Rolle schlägt, kann man ab heute 20.15 auf Puls4 sehen. Sarah Arnautović sagt jedenfalls mit einem Lächeln: „Ich bin Managerin der Familie und so viel mehr, das nicht gesehen wird. Aber vielleicht jetzt.“

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