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Pius Strobl über Spekulationen: "Nein, es ist nicht korrekt und NEIN und NEIN“

Strobl dementiert und weist "darauf hin, dass mit unsinnigen Theorien von ,Verschwörung’ bis ,Intrige’ aktiv eine ,Täter-Opfer-Umkehr’ betrieben wird".
Pius Strobl

Dass nun im Rahmen der Weißmann-Causa auch der Name Pius Strobl fiel, erweitert diese zum ORF-internen Schaukampf. Strobl will – der KURIER berichtete – eine Pensionsregelung einklagen und beklagt „Mobbing und Bossing“. 

Der KURIER berichtete hier: 

Die Spekulationen, dass er mit der Frau, die sich gegen Weißmann gewendet hat, liiert sei, weist Strobl gegenüber dem KURIER zurück. „Nein, es ist nicht korrekt und NEIN und NEIN“, schrieb er auf die Frage, ob die betroffene Frau seine Freundin oder Lebensgefährtin sei. 

„Ich verweise ausdrücklich auf meine Persönlichkeitsrechte und weise darauf hin, dass mit unsinnigen Theorien von ,Verschwörung’ bis ,Intrige’ aktiv eine ,Täter-Opfer-Umkehr’ betrieben wird“, so Strobl. "Ich kann mit ruhigem Gewissen behaupten, dass ich den Herrn Generaldirektor a.D. weder zu seinen Handlungen gegenüber dem Opfer motiviert, noch ihn irgendwie bei seinem Rücktritt beeinflusst habe."

Ein Detail: Die Pensionsregelung habe Alexander Wrabetz bereits "im ersten Quartal 2010" gezeichnet, so Strobl.

Der ORF zum KURIER: „Es handelt sich hierbei um die persönlichen Aussagen und Meinungen von Pius Strobl. Der ORF bestätigt die Aussagen, insbesondere zu allfälligen finanziellen Ansprüchen, explizit nicht.“

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