Seine Arbeit führte Axel-Corti-Preisträger Fritz Orter oft an Kriegsschauplätze 

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Kultur Medien
08/27/2020

ORF-Reporter-Legende Fritz Orter erhält Axel-Corti-Preis

Fernsehpreis der Erwachsenenbildung für Produktionen von ORF, ServusTV und DORF TV

von Christoph Silber

Von Jugoslawien über Syrien bis Afghanistan: Friedrich Orter berichtete in seiner höchst aktiven Zeit für den ORF von vielen Kriegsschauplätzen. In Anerkennung seines Lebenswerkes als Journalist, Reporter und Korrespondent erhält der 71-Jährige  heuer den renomierten Axel-Corti-Preis.
Im Rahmen des 52. Fernsehpreises für Erwachsenenbildung geehrt werden nach der Jury-Entscheidund am Donnerstag zudem Regisseurin und Drehbuchautorin Gabriela Zerhau  für „Ein Dorf wehrt sich“ (ZDF, ORF, Arte) als beste fiktionale Produktion. Die Sachbuchvorlage dafür liefert KURIER-Außenpolitiker Konrad Kramar mit "Mission Michelangelo. Wie die Bergleute von Altaussee Hitlers Raubkunst vor der Vernichtung retteten" (Residenz Verlag).

Überdies ausgezeichnet wird die ServusTV-Reihe „Ich, Bauer“ (Manfred Neubacher); Robert Gokl erhält die Auszeichnung in der Kategorie Dokumentation für die „Menschen und Mächte“-Produktion „Auf Wiedersehen, Mama! Auf Wiedersehen, Papa!“ (ORF) sowie Martin Wassermair in der neuen Kategorie "Diskussion und Talk" für die Sendung „Der Stachel im Fleisch – Politikgespräche mit Vorwärtsdrang“ (Dorf TV).
 

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