Rubey bei "Dennstein & Schwarz": Ist der Landesrat ein "Grapscher"?

Therese Schwarz (Martina Ebm) mit ihrem Mandanten Konrad W. (Manuel Rubey).
Manuel Rubey spielt im neuen Fall von "Dennstein & Schwarz" einen Politiker, der Frauen sexuell belästigt haben soll. Das Urteil wird am Freitag (1. Mai) um 20.15 Uhr in ORF2 getroffen.

Manuel Rubey steht derzeit einmal in der Woche im Rabenhof Theater und moderiert die Kultursendung „Abgesagt? Angesagt!“ (immer samstags um 20.30 auf W24 oder online unter w24.at abrufbar). Das von der Stadt Wien geförderte Quarantänen-Programm bietet wöchentlich heimischen Künstlern aus diversen kulturellen Bereichen eine Bühne.

Für Rubey ist das eine willkommene Abwechslung zum Corona-Trott. „Es freut mich, dass ich das machen darf. Denn so komme ich ein bisschen unter die Leute und habe das Gefühl, einen Job zu haben“, sagt der Schauspieler dem KURIER. Den Alltag verbringt der 41-Jährige gerade an seinem Zweitwohnsitz im Waldviertel. Im Haus am Land lebe es sich leichter als in der Wiener Wohnung. „Ich schreibe an diversen Sachen und lese viel“, sagt Rubey, der eigentlich gerade auf Tour sein sollte – mit seinem Kabarett-Programm „Goldfisch“.

„Jetzt wäre es so richtig losgegangen. Ich habe zwei Jahre daran geschrieben und konnte es bis zum Shutdown nur zirka zehn Mal vor Publikum präsentieren. Rund 40 Vorstellungen sind den Corona-Maßnahmen bereits zum Opfer gefallen. Das ist massiv. Wir versuchen, zu verschieben, was geht, aber viele Termine können nicht nachgeholt werden“, sagt Rubey.

Auch schauspielerisch steht derzeit alles still. „Keiner weiß, wie und wann es wieder weitergehen wird.“

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