Filmkritik zu "Vergiftete Wahrheit": Tödliche Teflon-Pfanne

Mark Ruffalo (re.) besucht einen wütenden Bauern (Bill Camp), dessen Tiere durch die illegale Mülldeponie des Chemiekonzerns DuPont erkranken und sterben
Todd Haynes erzählt einen Umweltskandal nach einer wahren Geschichte, Kristin Scott Thomas dirigiert einen Chor und Menschen lieben ihre Roboter

Die Teflon-Pfanne ist ein Bestseller des amerikanischen Chemiekonzerns DuPont: „Besser leben mit Chemie!“ lautet der Slogan seiner Werbekampagne.

Während der Bräter mit der Antihaftbeschichtung weltweit beworben wird, lässt der Hersteller DuPont ein entscheidendes Detail unter den Tisch fallen: Die Chemikalie PFOA zur Herstellung von Teflon ist hochgradig giftig.

Zufällig erhält der Anwalt Robert Bilott im Jahr 1999 einen Hinweis – und kommt einem unfassbaren Umweltskandal auf die Spur.

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