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Servus oder Baba, Fiction?

Auf ServusTV wird derzeit die Ernte aus vergangenen fetten Fiction-Produktionsjahren eingefahren.
Peter Temel
Zwei Personen stehen Rücken an Rücken vor dramatischem Himmel, im Hintergrund historische und moderne Gebäude sowie verstreute Bücher.

Auf ServusTV wird derzeit die Ernte aus vergangenen fetten Fiction-Produktionsjahren eingefahren. Der Gartenkrimi „Zuagroast“, der zuvor monatelang im Streaming auf Joyn lief, erreichte dort vor zwei Wochen immerhin 284.000 Zuseher. Schwere Kost vom Ende des Zweiten Weltkriegs lieferte man mit „Sternstunde der Mörder“ (mit Nicholas Ofczarek), am 9. Mai wird es mit der schwarzen Krimikomödie „Mama ist die Best(i)e“ und Adele Neuhauser lustiger.

Am Samstag zeigte man, offenbar, um etwas auf der ESC-Welle mitzuschwimmen, erneut den Ostrowski-Krimi „Trost & Rath“ – ein durchaus ungewöhnliches, aber nicht unwitziges Stück Fernsehen mit kernig-steirischen Vibes. Nach zwei Folgen schweigt der Red-Bull-Sender über eine allfällige Fortführung, auch zu „Zuagroast“ gibt es noch kein Bekenntnis. 

Um manche Neuentwicklung wäre es schade. Derzeit scheinen nur die tranigen Altaussee-Krimis gesetzt.

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