Kolumnen

Das Weiße dazwischen

"Tartarotti schaut fern": Vom Sehen und Lesen.

von Guido Tartarotti

02/09/2020, 04:29 PM

Wer sich schon seit Jahren fragt, was mit der Zeit passiert, welche von Skirennläufern während all der Übertragungen liegen gelassen wird, fand jetzt vielleicht in der Sendung „Studio 2“ eine Antwort. Eine Make-up-Expertin verriet dort nämlich: „Man steckt die Zeit lieber in das untere Augenlid.“

Apropos rätselhaft. Bei „Wir sind Kaiser“ kam es zu einem schönen Dialog zwischen Robert Palfrader und Michael Schottenberg, der sein neues Buch mitgebracht hatte. Palfrader: „Will er vorlesen daraus?“ – Schottenberg: „Nein, das will ich nicht. Das muss man selber lesen, das ist gar nicht so schwer. Die schwarzen Sachen sind die Buchstaben, und das Weiße dazwischen, das ist ... das.“

Manchmal sind die Dinge ganz einfach: Man muss nur darauf achten, die schwarzen Sachen vom Weißen dazwischen zu unterscheiden.

 

Wir würden hier gerne ein Login zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Liebe Community,

Mit unserer neuen Kommentarfunktion können Sie jetzt an jeder Stelle im Artikel direkt posten. Klicken Sie dazu einfach auf das Sprechblasen-Symbol rechts unten auf Ihrem Screen. Oder klicken Sie hier, um die Kommentar-Sektion zu öffnen.

Das Weiße dazwischen | kurier.atMotor.atKurier.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat