Flüchtlinge sollen Dialekt lernen + Konsequenzen für Christopher Seiler
Die Deutschkurse für Flüchtlinge werden reformiert. Ab April werden neben dem Präsenzunterricht verpflichtende Selbstlernzeiten eingeführt. In den Kursen soll der Fokus auf praktischen Sprachgebrauch - inklusive regionaler Dialekte - verstärkt werden. Flexiblere Kurszeiten und Kinderbetreuungsangebote sollen die Teilnahme erleichtern. Damit würden die Kurse "verbindlicher, alltagstauglicher und wirksamer", erklärte Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP).
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Die Villa des verstorbenen Baumeisters Richard Lugner ist wohl bekannt. Zu gerne ließ er sich bei Homestorys mit dem fantastischen Blick von Döbling über die Weingärten runter nach Wien fotografieren. In einer dieser Homestorys erzählte er, dass er das Haus selbst geplant und später vom damaligen Eigentümer Karl Wlaschek gekauft hat. "Da steckt schon viel Ideenreichtum von mir drinnen", wird er im Standard zitiert. Es ist also tatsächlich ein sehr persönlicher Teil des umtriebigen Baumeisters, um den am Freitag am Schmerlingplatz vor Gericht gekämpft wird.
Nach Vorwürfen gegen Christopher Seiler haben Seiler & Speer drei Auftritte verschoben. Der Austropop-Star wird "eine mehrwöchige, professionell begleitete Therapie beginnen", teilte das Management mit. "Parallel dazu wird die juristische Aufarbeitung ihren Weg gehen, die wir selbstverständlich weiterhin unterstützen." Geplant sei, sich im Sommer zurückzumelden. Musiker Ernst Molden informierte zugleich, ein gemeinsames Album mit Seiler nicht, wie geplant, Ende April herauszubringen.
➤ Welche Konsequenzen die Gewaltvorwürfe gegen Christopher Seiler noch haben, lesen Sie hier.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
Amina Beganovic vom KURIER-Newsdesk.