Brauchen wir wirklich ein Kebap aus der Dose?

Brauchen wir wirklich ein Kebap aus der Dose?
Deutsche Bäcker setzen auf "Döner for one": Der Klassiker kommt jetzt aus der Dose.

4,90 Euro – so viel kostet das Kebap aus der Dose. Kalb, Pute, Sauce, Brot und Krautsalat werden gemeinsam erhitzt und können dann gleich verzehrt werden. Öffnet man die Dose, dann soll die Form eher an einen Burger in Dosenform erinnern, berichten deutsche Medien. Kebap-Fans freuen sich über die neueste Erfindung: Ab jetzt können sie rund um die Uhr zu Hause ein Kebap essen und müssen nicht mehr zu einem Imbissstand gehen.

Hinter der Innovation steckt kein industrieller Großbetrieb, sondern die Bäcker Walter und Gregor Kraft aus dem hessischen Trebur haben das Konserven-Fastfood erfunden. Die Dose backen die Bäcker nach dem Befüllen kurz bei 180 Grad Celsius im Ofen. Für die Bäcker lohnt sich das Geschäft, denn der Inhalt der Dose wird so für ein ganzes Jahr haltbar gemacht.

Allerdings handelt es sich nicht um ein Kebap "mit allem", denn Knoblauch und Zwiebel würden mit der Zeit stark nach Schwefel riechen. Die Redaktion des deutschen Magazin Galileo hat das Kebap getestet:

 

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