© Santi Caleca / Flos

freizeit Wohnen & Design
01/27/2020

Nachtschwärmer-Leuchte von Konstantin Grcic

Konstantin Grcic hat für Flos die Serie „Noctambule“ designed. Die mundgeblasenen Glaskörper können beliebig kombiniert werden.

Ein modulares Leuchtensystem, das sich wie Lego zusammensetzen lässt, hat der bekannte deutsche Designer Konstantin Grcic Ende 2019 für den italienischen Leuchtenhersteller Flos entworfen. „Noctambule“ besteht aus mundgeblasenen, durchsichtigen Glaskörpern in Form von Zylindern, im Zuge des Designprozesses wurde eng mit einer Glasmanufaktur zusammengearbeitet. Die Glaselemente werden über Ringe aus Aluminium und Metall-Spangen im Glaskörper verbunden. Dank eines LED-Streifens im Ring geben sie sanftes Licht ab, das die Glaselemente wirkungsvoll in Szene setzt.

Sie entfaltet erst im Dunkeln ihre Wirkung

Die einzelnen Glaskörper können aufeinandergesteckt und so wahlweise auf den Boden oder auf den Tisch gestellt oder von der Decke gehängt werden. So werden mehrere übereinander gestapelte Module – wahlweise kombiniert mit zusätzlichen Elementen der Serie wie dem Schirm – zur Lichtsäule oder zum Kronleuchter, es entstehen Pendel-, Tisch- oder Stehleuchten. Während des Tages ist die Leuchte weitgehend unsichtbar und entfaltet erst im Dunkeln ihre Wirkung. Der Basis-Zylinder ist 50 Zentimeter hoch. Konstantin Grcic hat ein Designbüro in München, im Auftrag zahlreicher Hersteller entwirft er Möbel, Leuchten und Accessoires. Entwürfe Grcics finden sich in den wichtigen Museen und Designsammlungen in aller Welt, darunter in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York. „Noctambule“ ist ab 1.550 Euro (für einen Zylinder) erhältlich.

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