© Laura Karasinski

freizeit
03/11/2014

Mit Links: Left Boy auf Erfolgskurs

Dieser Herr ist kein schüchternes Mauerblümchen. Left Boy nennt sich "leftgod" auf Instagram und "Young Walt Disney" auf Twitter.

von Isabella Klausnitzer

Mehr als 20 Millionen YouTube-Views, knapp 190.000 Facebook-Fans, 16.000 Follower auf Instagram, fast genau so viele auf Twitter – damit war Left Boy schon lange vor dem gerade erschienenen Debütalbum "Permanent Midnight" eine kleine Social-Media-Sensation. Weltberühmt in ... tja, tatsächlich nicht nur in Österreich – Left Boy aka Ferdinand Sarnitz hat es nämlich offenbar mit links (und ein paar wirklich genialen DIY-Videos) geschafft, zur international ernstzunehmenden Größe aufzusteigen. Left Boy kombiniert Rap, Electro, Pop und Dance zu gnadenlos ins Ohr gehendem Electro-Rap, der in Wien genauso zu Hause ist wie in Brooklyn, wo der Shootingstar einen Gutteil seiner Zeit verbringt.

Und ja, er ist André Hellers Sohn – kleines biografisches Detail am Rande, das eigentlich nix zur Sache tut, dann aber doch ein bissl die seit Falco in der Form selten anzutreffende, die engen österreichischen Popgrenzen sprengende Attitude erklärt. Beim Amadeus 2014 ist Left Boy in drei Kategorien, Song des Jahres, Pop, Best Video, nominiert, am 31. März spielt er endlich mal wieder live in Wien. Schnell Tickets checken, ist sicher bald ausverkauft!

www.leftboy.com

schöne SCHRIFTEN

Ich hab ja zugegebenermaßen ein großes Faible für stylische Neonschilder und ausgefallene Schriftzüge auf Geschäften. Beim Citybummel zück ich dann gern das Smartphone und heb mir die interessantesten Schilder quasi digital auf. Schon allein deshalb, weil leider immer mehr dieser schönen Schriften wegen Umbau, Geschäftsauflösung etc. aus dem Stadtbild verschwinden. Dass ich mit diesem Faible nicht allein dastehe, hab ich unlängst beim Durchklicken durchs "Typemuseum" bemerkt, eine easy zu bedienende Onlineplattform, auf der Typografie-Liebhaber, Designer und "Normalo"-Schilderfans wie ich ihre Schriftfotos teilen können. Das digitale Museum umfasst mittlerweile über 1.500 Exponate aus Wien, London und Berlin. Und gleich kommt aus meinem Handy eins dazu. www.typemuseum.com

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