freizeit
10/17/2013

PlusMinus

Montagmittag beim „Schwillinsky“ in Langenlois. Nach einem sehr feinen Essen fällt einer aus unserer Gruppe der selbst gemachte Kuchen ein, der draußen im sonnenerhitzten Auto vor sich hinschmilzt. Vorsichtig fragen wir nach, ob es recht wäre, ihn bei Tisch zu verzehren. Ja, klar, kein Problem! Und kurz darauf bekommen wir sogar Teller und Besteck dafür geliefert.

von Heidi Strobl

Zu dritt im hübschen Restaurant „Schmyede“ in Oberpullendorf. Über den netten Gruß aus der Küche in Form von Minisüppchen freuen wir uns. Als man ihn allerdings das zweite Mal servieren will, lehnen wir dankend ab. Dafür vergisst man auf unsere Suppe, wir bestellen sie nochmals. Es sei halt so viel los. Wortlos kommt sie nach einer halben Stunde. Auf die Hauptspeisen warten wir 1 Stunde 15 Minuten, und was kommt, ist dann eher enttäuschend, wir essen halbherzig. Die Chefin: „Heut sind wir so voll. Aber weil s’ auch immer alle gleichzeitig zum Essen kommen!“ Öhm – selbst schuld also.

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