© EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

freizeit Mode & Beauty
01/23/2020

Ausstieg: Was jetzt mit Meghans royaler Garderobe passiert

In ihrer Zeit als Herzogin sammelte die Ehefrau von Prinz Harry zahlreiche Designerstücke an. Darf sie diese nun behalten?

Rund eine Million US-Dollar - so hoch waren laut Experten Meghans Ausgaben für Mode alleine im ersten halben Jahr nach der Verlobung mit Prinz Harry im Jahr 2017. Diese Summe hat sich in der Zwischenzeit freilich vervielfacht. Meghan ist ein Fan von teurer Mode, hat auch nach ihrer Hochzeit in einem luxurösen Givenchy-Kleid regelmäßig die Entwürfe des französischen Modehauses getragen. Während ihre Schwägerin Kate oft Outfits mehrfach trug, gab es an Meghan stets nur die neuesten Kollektionen zu sehen.

Finanziell bislang kein Problem für die 38-Jährige. "Jetzt, wo sie Teil der royalen Familie ist, kümmert sich Prinz Charles um die Kosten ihrer Arbeitsgarderobe", sagte Royal-Expertin Katie Nicholl 2018 in einem Interview mit Entertainment Tonight.

Geschenke? Ja, bitte!

Doch muss sie jetzt, wo sie und Harry das britische Königshaus verlassen, ihre Garderobe, für die sie nicht aus eigener Tasche bezahlen musste, retournieren? Im Gespräch mit Page Six sagte Royal-Insider Emma Forbes, dass Meghan höchstwahrscheinlich die in den vergangenen Jahren gekauften Stücke behalten darf. "Ich denke nicht, dass das Hochzeitskleid ihr Eigentum ist, aber sie hat in letzter Zeit vieles von Club Monaco und Banana Republic getragen und ich denke diese Sachen kann sie behalten", sagte die Britin.

Da Harry und Meghan finanziell unabhängig sein wollen, wird die ehemalige Schauspielerin ihre Outfits künftig wohl selbst kaufen müssen. Forbes: "Wenn sie in Kanada leben wird, denke ich nicht, dass Prinz Charles zu ihr sagen wird 'Hör zu, geh zweimal im Jahr zu Givenchy und such dir aus, was du willst. Wird werden die Rechnung übernehmen'".

Doch das heißt nicht, dass Meghan künftig nicht mehr ihrer Leidenschaft für Luxus frönen wird. Als Royal durfte die ehemalige "Suits"-Darstellerin keine Geschenke von Modefirmen annehmen, diese Regel ist mit dem Austritt aus dem britischen Königshaus hinfällig. Meghans Looks werden also auch künftig für zahlreiche Schlagzeilen sorgen.